+++ Top-Thema: Baggert Bayern an Juwel? +++
Hat der FC Bayern das nächste Juwel an der Angel? Wie die tz berichtet, sollen die Münchener ein kolumbianisches Talent auf dem Zettel haben. Dabei handelt es sich um den 17 Jahre alten Samuel Martinez von Atletico Nacional. Dort spielt er in der U20.
Demnach nahm Bayerns Scoutingabteilung bereits Kontakt zur Spielerseite auf. Der Mittelfeldspieler besticht durch sein Tempo sowie seine technischen Anlagen. Auch weitere internationale Topklubs sollen Martinez auf dem Schirm haben.
Ein Wechsel könnte allerdings frühestens im kommenden Jahr stattfinden, nachdem der Kolumbianer Anfang April 18 Jahre alt geworden ist. Das besagen die FIFA-Regularien.
Aktuell bestreitet Martinez mit der U17-Nationalmannschaft die Südamerikameisterschaft in Paraguay. Kolumbien spielt dort Sonntagnacht um den Titel. Im Halbfinale gegen Brasilien gelang dem Regisseur beim 3:0-Sieg eine Vorlage.
+++ Auch Bayern dran? So teuer wäre Gordon +++
Bei der Suche nach Verstärkung für die Offensive des FC Bayern tauchte zuletzt der Name Anthony Gordon in Verbindung mit den Münchnern auf. Nun kursieren konkrete Zahlen – ein möglicher Deal wäre demnach wohl nicht ganz billig.
Die Ablösesumme für den 25 Jahre alten Angreifer von Newcastle United soll laut Sky bei 60 bis 70 Millionen Euro liegen. Englischen Berichten zufolge sollen die Magpies sogar 75 Millionen Pfund, umgerechnet 86 Millionen Euro, Ablöse aufrufen.
Allerdings liegt Newcastle aktuell als Tabellen-14. der Premier League weit hinter den Erwartungen zurück. Nach den Investitionen im vergangenen Jahr – u.a. in Nick Woltemade – dürften die Magpies in diesem Sommer wohl eher zu Verkäufen gezwungen sein, um die Regularien des Financial-Fair-Play einzuhalten.
Gordon, der im Januar 2023 für mehr als 45 Millionen Euro vom FC Everton nach Newcastle kam, soll trotz eines Vertrags bis 2030 einem Abgang im Sommer offen gegenüber stehen. Laut Sun gilt der FC Arsenal als bevorzugtes Ziel. Auch der FC Liverpool wurde als Interessent genannt.
Große Konkurrenz also für die Bayern. Zuletzt hatte Sky bereits von ersten Gesprächen mit dem Umfeld des 17-maligen englischen Nationalspielers berichtet. Laut Bild sollen die Münchner die Entwicklungen rund um Gordon genau im Blick haben.
Für Newcastle stand Gordon 152 Mal auf dem Feld, dabei gelangen ihm 39 Tore sowie 28 Vorlagen. Der Rechtsfuß besticht vor allem mit seiner Geschwindigkeit, wurde er doch in der Champions League mit einem Topspeed von unglaublichen 37,92 km/h geblitzt.
Gordon ist in der Offensive flexibel einsetzbar. Seine angestammte Position ist der linke Flügel, in dieser Saison kam der Angreifer aber auch verstärkt als Sturmspitze zentral zum Zug.
+++ Sensations-Bericht um Lewandowski +++
Überraschende Meldung aus Italien: Wie die renommierte italienische Tageszeitung Gazzetta dello Sport berichtet, hat sich Robert Lewandowski der AC Mailand angeboten.
Aus dem Bericht geht hervor, dass sich der Pole nach seinen Stationen in Dortmund, München und Barcelona einen weiteren europäischen Top-Klub anschließen möchte. Lewandowskis Berater arbeite demnach daran, den Stürmer nach Mailand zu vermitteln.
Sein Trainer Hansi Flick wurde auf der Pressekonferenz auf die Gerüchte angesprochen und reagiert wie folgt: „Jetzt ist nicht die Zeit, darüber zu sprechen. Wir haben große Ziele und ich denke, jeder Spieler muss sich auf diese Saison konzentrieren. Jeder soll sein Bestes geben, das ist es, was ich sehen möchte.“
Ebenfalls ist Juventus Turin an den Diensten des Polen interessiert, heißt es in dem Bericht weiter. Auch die spanische Marca greift den überraschenden Bericht aus Italien auf.
„Zu sagen, Lewandowski biete sich an, würde seine große Anziehungskraft fast schmälern; sicherlich ist er auf der Suche nach einer neuen großen Herausforderung. Die AC Mailand, der erneut auf einen internationalen Neustart setzt, ist genau das: ein Grund, warum Robert sich entschlossen hat, sich zu melden“, berichtet La Gazzetta dello Sport. „Die Kosten für die Verpflichtung bleiben hoch, aber die Rossoneri werden ihre Berechnungen anstellen.“
Der Vertrag des Polen läuft im Sommer aus, ein Abschied nach der laufenden Saison liegt nahe. In der aktuellen Spielzeit steuerte er in 39 Pflichtspielen 17 Tore und drei Vorlagen bei.
Unter Flick verlor Lewandowski seinen Status als unangefochtener Stammspieler.
+++ Manchester City heiß auf DFB-Juwel? +++
Mit seinen 16 Jahren ist Kennet Eichhorn bei Hertha BSC Berlin bereits regelmäßig im Einsatz. Der zentrale Mittelfeldspieler gilt als eines der größten Talente des deutschen Fußballs – und wird von Topvereinen umworben.
Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist nun auch Manchester City in das Rennen um den Teenager eingestiegen. Doch der Youngster soll nicht nur das Interesse von Toptrainer Pep Guardiola geweckt haben.
Laut den Informationen des gut vernetzten Italieners Romano sollen auch ein Bundesliga-Gigant und ein weiterer Verein aus der Premier League ein Auge auf Eichhorn geworfen haben.
Der Rechtsfuß hat in dieser Spielzeit 13 Pflichtspiele absolviert und einen Treffer erzielt. Zuletzt wurde er mit einer Sprunggelenksverletzung drei Monate lang zurückgeworfen.
+++ BVB prüft Sancho-Rückkehr +++
Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hat mit seinen Aussagen zu Jadon Sancho für Aufsehen gesorgt. Eine zweite Rückkehr zum BVB ist dabei alles andere als ausgeschlossen.
Der Funktionär bekräftigte das grundsätzliche Interesse am Engländer, der bereits von 2017 bis 2021 bei den Schwarz-Gelben spielte und 2024 bei seiner ersten Rückkehr per Leihe erneut den Weg in den Ruhrpott fand.
„Wir schauen uns derzeit viele Spieler an und analysieren sie genau. Wir prüfen, ob sie uns besser machen können. Das tun wir auch bei Jadon“, erklärte Ricken in der Sport Bild.
Sancho, dessen Vertrag bei Manchester United am Saisonende ausläuft, ist derzeit noch für Aston Villa aktiv, wo ihm in wettbewerbsübergreifend 31 Pflichtspielen vier Torbeteiligungen gelangen.
Im Ruhrpott erlebte Sancho die erfolgreichste Zeit seiner Karriere. Bei keinem anderen Verein war der Offensivakteur so erfolgreich wie bei den Schwarz-Gelben. In 158 Pflichtspielen für Dortmund gelangen ihm 53 Treffer und 67 Assists.
+++ Chelsea heiß auf Werder-Juwel +++
Beim SV Werder Bremen deutet sich im Sommer ein Abgang an. Nach Informationen von Sky wird Karim Coulibaly den Verein mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verlassen. Der Wechsel des 18 Jahre alten Innenverteidigers sei demnach „zu 100 Prozent geplant“.
Am konkretesten sollen derzeit die Gespräche mit dem FC Chelsea sein. Die Londoner beschäftigen sich nach Angaben des Bezahlsenders intensiv mit dem deutschen U21-Nationalspieler. Werder wiederum soll klare finanzielle Vorstellungen haben.
Für Coulibaly stehen dem Bericht zufolge bis zu 50 Millionen Euro Ablöse im Raum. Sein rascher Aufstieg ist eng mit der angespannten Personalsituation bei den Grün-Weißen verknüpft. Aufgrund zahlreicher Verletzungen in der Defensive rückte der Abwehrspieler früh in die Startelf und wusste die Chance zu nutzen.
Das ist auch international nicht unbemerkt geblieben. Neben Chelsea beschäftigen sich laut Sky weitere europäische Topklubs mit Coulibaly. Genannt werden unter anderem Real Madrid, Manchester United, Newcastle United, die SSC Neapel sowie Paris Saint‑Germain. Über Verhandlungen mit diesen Vereinen ist bislang nicht bekannt, das grundsätzliche Interesse gilt aber als verbrieft.
Eine persönliche Note kommt dennoch hinzu: Wie der TV-Sender berichtet, soll Coulibaly davon träumen, eines Tages für PSG zu spielen.
+++ Freund reagiert auf Kofane-Gerüchte +++
Bayerns Sportdirektor Christoph Freund hat auf die Gerüchte um Leverkusen-Angreifer Christian Kofane, dessen Berater bereits ein Münchner Interesse öffentlich machte, reagiert.
Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den SC Freiburg antwortete Bayern Münchens Sportdirektor auf einen Bericht, wonach der FC Bayern bereits beim Berater des Leverkuseners vorgefühlt haben soll. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)
Kofanes Berater selbst hatte neben anderen Klubs auch die Münchner genannt, als es um bereits stattgefundene Gespräche mit konkreten Interessenten ging. Ob der FC Bayern jedoch tatsächlich an einer Verpflichtung arbeitet, bleibt fraglich. Auf Nachfrage zu den Berater-Aussagen reagierte Freund mit gewohnter Zurückhaltung.
„Es gibt, glaube ich, immer wieder Gespräche in verschiedenste Richtungen oder dass man im Markt miteinander spricht“, gab Freund zwar einen allgemeinen Einblick in das Tagesgeschäft, hielt sich aber ansonsten bedeckt: „Aber dazu gibt es keine konkreten Aussagen von uns. Wir beteiligen uns da auch nicht an Spekulationen oder sonst irgendwas.“
Freund legte bestimmt los und betonte, dass der Rekordmeister grundsätzlich keine öffentlichen Zwischenberichte abgibt. „Ich glaube, da haben wir nie irgendwelche Aussagen oder Wasserstandsmeldungen dazu abgegeben, also werden wir auch hier nicht machen“, so die unmissverständliche Ansage des Sportdirektors.
Ob Kofane nach seiner starken Debütsaison wirklich ein Kandidat für den FC Bayern ist, bleibt abzuwarten. Aktuell deutet vieles darauf hin, dass die Gerüchte vor allem vom Berater befeuert werden.
+++ Werden die Goretzka-Wünsche erfüllt? +++
Leon Goretzka steht auf der Wunschliste des türkischen Topklubs Fenerbahce offenbar weiter ganz oben.
Wie das Portal Fanatik berichtet, ist der von Domenico Tedesco trainierte Verein bereit, dem scheidenden Nationalspieler des FC Bayern sämtliche Vertragswünsche zu erfüllen.
Konkret heißt es da: Fenerbahce wolle Goretzka ein Handgeld in Höhe von 10 Millionen Euro und einen Dreijahresvertrag bieten. Geplant sei zudem ein Treffen zwischen Tedesco und dem 31-Jährigen, dessen auslaufender Vertrag im Sommer nicht verlängert wird.
Nach Informationen von SPORT1 ist in der Personalie aber zumindest keine schnelle Entscheidung zu erwarten. Goretzka wird seit Wochen mit diversen Vereinen in Verbindung gebracht, er dürfte sich mit seiner Entscheidung noch Zeit lassen.
Interessant: Nach dem Bericht von Fanatik ist der Bayern-Star nicht der einzige Bundesliga-Kandidat für Fenerbahce. Auch Julian Brandt soll auf dem Zettel stehen.
+++ Sofort Interesse an Guerreiro +++
Raphael Guerreiro wird den FC Bayern im Sommer verlassen: Kurz nach der Verkündung seines bevorstehenden Abschieds sind in seiner portugiesischen Heimat erste Transfergerüchte aufgetaucht.
Wie die Sportzeitung Record berichtet, hat der Topklub Benfica den Nationalspieler ins Visier genommen.
Der Linksfuß passe ins System des von José Mourinho trainierten Teams, heißt es in dem Bericht. Zudem habe Guerreiro, dessen Vertrag in München im Sommer ausläuft, in der Vergangenheit bereits seine Sympathien für Benfica zum Ausdruck gebracht.
Gegen eine Verpflichtung spreche derweil das Alter des Bayern-Spielers, Guerreiro ist 32 Jahre alt. Daher sei noch nicht entschieden und nicht garantiert, dass sich der Klub aus Lissabon wirklich um ihn bemühen werde.
+++ Vinícius einer für Bayern? +++
Würde ein Spieler wie Vinícius Júnior zum FC Bayern passen? Genau diese Frage wurde auch dem langjährigen Vorstandsboss des deutschen Rekordmeisters, Karl-Heinz Rummenigge, nun gestellt.
Im Interview mit der As wiegelte der Aufsichtsrat der Münchner aber sofort ab: „Die Frage ist überflüssig, da er unbezahlbar ist und bereits beim idealen Verein spielt“, erklärte Rummenigge.
Vinícius steht noch bis 2027 bei den Königlichen unter Vertrag. Rummenigge geht davon aus, dass Madrid alles daran setzen wird, den 25-Jährigen darüber hinaus zu binden.
„Ich habe gehört, dass Vereine aus Saudi-Arabien anklopfen, aber ich glaube nicht, dass er am Ende doch noch wechselt“, sagte Rummenigge weiter.
Dass mit Michael Olise ein Spieler des FC Bayern bei Real gehandelt wird, wischte Rummenigge ebenfalls beiseite: „Das sind Gerüchte, die jedem im Verein ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sein Vertrag läuft noch drei Jahre, darüber muss man gar nicht erst reden. Die Leute kommen wegen Spielern wie ihm ins Stadion.“
+++ Bekommt Flick einen neuen Abwehrchef? +++
Der FC Barcelona ist für die kommende Saison auf der Suche nach einem neuen Abwehrchef und soll dabei nun in Italien fündig geworden sein.
Wie die spanische Sportzeitung Marca berichtet, erwägt Barca eine Verpflichtung von Alessandro Bastoni von Inter Mailand. Der Italiener soll dem Bericht zufolge in das Anforderungsprofil von Sportdirektor Deco passen, der einen Innenverteidiger mit starkem linken Fuß sucht und gleichzeitig auch kopfballstark ist.
Speziell in der vergangenen Saison überzeugte Bastoni, als er einer der Garanten für Inters Einzug ins Champions-League-Finale war und auf dem Weg ins Endspiel unter anderem den FC Barcelona ausschaltete.
Dem Bericht zufolge ist das Interesse der Katalanen am Italiener sehr konkret. Erste Gespräche mit Bastoni sollen geführt worden sein. Der Italiener habe demnach erklärt, dass er sich einen Wechsel nach Spanien durchaus vorstellen könne.
Gespräche zwischen den Vereinen bezüglich eines Transfers gab es noch nicht. Inter soll aber gesprächsbereit sein, wenn Barcelona ein marktgerechtes Angebot abgibt. Bastonis Marktwert liegt aktuell bei knapp 70 Millionen. Ob die klammen Katalanen solch ein Paket stemmen können, bleibt offen.