Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hat mit seinen Aussagen zu Jadon Sancho für Aufsehen gesorgt. Eine zweite Rückkehr zum BVB ist dabei alles andere als ausgeschlossen.
Der Funktionär bekräftigte das grundsätzliche Interesse am Engländer, der bereits von 2017 bis 2021 bei den Schwarz-Gelben spielte und 2024 bei seiner ersten Rückkehr per Leihe erneut den Weg in den Ruhrpott fand.
„Das tun wir auch bei Jadon“
„Wir schauen uns derzeit viele Spieler an und analysieren sie genau. Wir prüfen, ob sie uns besser machen können. Das tun wir auch bei Jadon“, erklärte Ricken in der Sport Bild. Dort hatte sich zuletzt auch Marco Reus zu einem Sancho-Comeback geäußert.
Hintergrund ist dabei auch der auslaufende Vertrag des Engländers bei seinem Stammverein Manchester United. Im Januar 2021 war Sancho für die stattliche Summe von 85 Millionen Euro vom BVB zu den Red Devils gewechselt.
Sancho: Bekanntes Umfeld als Trumpf?
Derzeit ist der 26-Jährige per Leihe bei Aston Villa unter Vertrag. Doch auch dort kommt er nicht richtig in Tritt. In wettbewerbsübergreifend 31 Pflichtspielen gelang ihm lediglich ein Treffer.
Ein dritter Karriereanstrich in einem bereits bekannten Umfeld dürfte auch für Sancho deshalb gerade recht kommen. Bei keinem anderen Verein war der Offensivakteur so erfolgreich wie in Schwarz-Gelb. In 158 Pflichtspielen für den BVB gelangen ihm 53 Treffer und 67 Assists.