Lange Zeit war Real Madrid beim Werben um Kai Havertz im Rennen.

Nach SPORT1-Informationen fehlen jedoch nun nur noch der Medizincheck und die Unterschrift des deutschen Nationalspielers beim FC Arsenal. Alle Parteien sind sich über die Formalitäten einig, Havertz wird einen Fünfjahresvertrag unterschreiben.

Dass Havertz in der kommenden Saison nicht neben dem deutschen Duo um Antonio Rüdiger und Toni Kroos im Trikot der Königlichen aufläuft, scheint an der geforderten Ablösesumme zu liegen.

Laut Sky sollen die Gunners bereit sein, 75 Millionen Euro an den FC Chelsea zu überweisen, um Havertz ins Emirates Stadium zu lotsen. Real hingegen wollte nicht mehr als 50 Millionen Euro investieren.

Havertz erneut zu teuer für Real

Grund dafür sei, dass die Königlichen mit einer fixen Ablösesumme von 103 Millionen Euro für Jude Bellingham in dieser Transferperiode bereits eine hohe Summe auf den Tisch gelegt hatten. Die Blues hingegen, die 2020 mehr als 80 Millionen Euro für den Offensivspieler an Bayer Leverkusen überwiesen hatten, wollen den Ex-Leverkusener keineswegs zum Schnäppchenpreis abgeben.

Bereits im Sommer 2020, als Havertz von Leverkusen zum FC Chelsea gewechselt war, hatte Real Interesse gezeigt. Doch auch vor drei Jahren war dem spanischen Rekordmeister die Summe zu hoch für den Deutschen.

Nun scheint es auch im zweiten Anlauf nicht zwischen Havertz und Real Madrid zu klappen.