Der ehemalige technische Direktor des FC Bayern, Michael Reschke, hat sich im Kicker zur Causa Lewandowski geäußert. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Der 64-Jährige betonte, dass in München niemand eine „solch weitreichende“ Entscheidung alleine treffen würde. Beim deutschen Rekordmeister sind mehrere Personen dafür verantwortlich.

„Neben Oliver Kahn, Hasan Salihamidzic, Jan-Christian Dreesen, Marco Neppe und Herbert Hainer wird sicher die Erfahrung von Uli Hoeneß mit einfließen“, erklärte Reschke. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Darüber hinaus sei die Einschätzung von Bayern-Trainer Julian Nagelsmann natürlich ebenfalls wichtig. „Und ich würde auch die Meinung von Karl-Heinz Rummenigge abfragen“, so Reschke über den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Münchner. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Reschke selbst würde die Entscheidung an die Überlegung knüpfen, ob Lewandowski in der Champions League der entscheidende Faktor sei: „Bei einem klaren ‚Ja‘ wäre es sinnvoll, ihn zu behalten“, legte sich der gebürtige Frechener fest.

Lewy-Poker nimmt nach 3. Barca-Angebot Fahrt auf

Der Lewandowski-Poker geht inzwischen in die entscheidende Phase. Laut SPORT1-Informationen haben die Münchner zwar das neueste Barca-Angebot in Höhe von 40 Millionen Euro fester Ablöse abgelehnt, doch immerhin kam es nun zu einem ersten Austausch beider Top-Klubs.

Mindestens 50 Millionen Euro ruft der FC Bayern für den polnischen Top-Torjäger auf. Werden die Katalanen trotz „Basta“ von Oliver Kahn ihren Wunschspieler von der Säbener Straße loseisen können? Es bleibt spannend. (BERICHT: Wieso Bayerns Basta bei Lewy bröckelt)

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