Es hat offenbar nicht viel gefehlt und Dani Alves wäre beim FC Liverpool gelandet. „Ich war mit Liverpool so gut wie einig“, sagte der Rechtsverteidiger bei FourFourTwo: „Aber aus irgendeinem Grund wurde der Wechsel am Ende doch nicht vollzogen.“
Alves erklärte, er wisse nicht, warum der Transfer 2006 schließlich doch nicht zu Stande kam. „Andere Leute haben mich vertreten“, so Alves. Etwas Ähnliches sei dem Brasilianer später mit Chelsea und Real Madrid passiert.
Ein Argentinier könnte für ManUnited die Alternative für Sancho sein. Schalke steht kurz vor der Verpflichtung eines irischen Nachwuchstorwarts. Der SPORT1-Transfermarkt.
Schlussendlich blieb Alves damals noch zwei Jahre beim FC Sevilla, ehe er zum FC Barcelona wechselte. „Es ist gut für die Barca-Fans und mich ausgegangen, weil ich stattdessen im Camp Nou eine unglaubliche Geschichte schreiben konnte“, erklärte Alves, der seit dieser Saison für Paris Saint-Germain spielt.