Gabriel „Gabigol“ Barbosa vom FC Santos war in der Transferperiode einer der begehrtesten Spieler bei den europäischen Topvereinen. Am Ende landete der brasilianische Nationalspieler etwas überraschend für 20 Millionen Euro bei Inter Mailand.
Das passt dem FC Barcelona überhaupt nicht. Wie die brasilianische Zeitung Globo Esporte berichtet, erwägen die Katalanen eine Klage gegen den FC Santos. Barcelona behauptet, sie hätten ein Vorkaufsrecht von 2013 auf den Rechtsaußen.
Ein Argentinier könnte für ManUnited die Alternative für Sancho sein. Schalke steht kurz vor der Verpflichtung eines irischen Nachwuchstorwarts. Der SPORT1-Transfermarkt.
Santos hält dagegen: Sie hätten die nötigen Verträge zwei Tage vor Transferende an Barcelona geschickt. Die Dokumente waren Barcelona aber nicht detailliert genug, Santos hätte damit kein Recht gehabt, Gabriel zu verkaufen. Der spanische Meister will sich jetzt angeblich bei der FIFA beschweren, weil Santos den Vertrag gebrochen hat und dem FC Barcelona eine Kompensation schuldet.