Pierre-Emerick Aubameyang wäre im Sommer einem Wechsel zu Paris Saint-Germain wohl nicht abgeneigt gewesen, das verriet der Dortmund-Star nun dem französischen Radiosender RMC.
Die Verhandlungen seien nicht vertieft worden, „nicht, weil ich nicht nach Paris wollte, sondern weil es PSG schwach managte“, wird der Gabuner zitiert.
Der Verein hätte es „schon oft probiert, aber meinen Vater dabei oft geschnitten.“ Dabei sollte der Kontakt laut Aubameyang zwingend über seinen Papa laufen.
Pierre-Emerick Aubameyang zieht am letzten Spieltag an Robert Lewandowski vorbei und holt die Torjäger-Kanone – Die besten Torschützen der Bundesliga.
Stattdessen gingen sie „direkt zum BVB, der natürlich die Tür schloss“, gibt der 27-Jährige preis.
Auf die Nachfrage, ob ein Teammanager, der den Franzosen derzeit fehlt, etwas geändert hätte, sagte Auba: „Vielleicht, ziemlich sicher.“
So bleibt Aubameyang dem BVB, bei dem Afrikas Fußballer des Jahres noch einen Vertrag bis 2020 hat, zumindest noch eine Saison lang erhalten