Nach seinem erfolgreichen Einzug ins Viertelfinale bei den French Open sorgte Alexander Zverev bei der anschließenden Pressekonferenz für Heiterkeit.

Auslöser war die spezielle Frage eines Journalisten: „Deine Fans nennen dich ‚den Löwen‘. Ist es, weil du selbstbewusst, athletisch, manche sagen gutaussehend bist? Oder ist es, weil du die ganze Zeit schläfst?“

Zverev lachte über die Frage und antwortete schlagfertig: „Ein Löwe schläft 18 Stunden am Tag, hat vier Stunden Sex pro Tag und isst dann noch zwei Stunden? Hört sich für mich nicht so schlecht an, um ehrlich zu sein.“

Der 26-Jährige erklärte jedoch, dass er nicht genau wisse, warum ihn einige Fans als „Löwen“ bezeichnen. „Wahrscheinlich hat es ein bisschen was mit meinem Haarschnitt zu tun und ein bisschen was mit dem Schreien“, spekulierte der Hamburger – jedenfalls kam er selbst aus dem Lachen kaum noch heraus und bat um die nächste Frage.

French Open: Glücklicher Zverev im Viertelfinale

Zverev war bester Laune angesichts seines Einzugs ins Viertelfinale. Bereits unmittelbar nach dem Spiel zeigte sich der Olympiasieger „extrem happy“ über seinen Sieg gegen Grigor Dimitrov, den er in nur zwei Stunden und 17 Minuten bezwang.

Wirbel gab es allerdings um seine Pause nach dem zweiten Satz im Achtelfinale. Der Typ-1-Diabetiker Zverev hatte sich eine Insulinspritze verabreichen wollen, wusste zunächst aber nicht genau, wie er verfahren sollte.

Alexander Zverev musste im French-Open-Achtelfinale gegen Grigor Dimitrov zum Insulinspritzen vom Platz. Nun erklärt der 26-Jährige, warum das zu Diskussionen mit der Schiedsrichterin führte.

Alexander Zverev musste im French-Open-Achtelfinale gegen Grigor Dimitrov zum Insulinspritzen vom Platz. Nun erklärt der 26-Jährige, warum das zu Diskussionen mit der Schiedsrichterin führte.

Im Viertelfinale wird Zverev erneut als Favorit ins Match gehen. Dort trifft er auf den Argentinier Tomás Martín Etcheverry, der aktuell auf Platz 49 der Weltrangliste steht.