Tennis-Star Carlos Alcaraz ist beim ATP-Masters in Monte Carlo erstmals ins Finale eingezogen.

Der spanische Weltranglistendritte bezwang im Halbfinale seinen Landsmann Alejandro Davidovich Fokina mit 7:6 (7:2), 6:4.

Im Endspiel am Sonntag trifft der viermalige Grand-Slam-Sieger auf Lorenzo Musetti aus Italien.

Alcaraz: „Musste einfach geduldig sein“

Alcaraz schenkte im ersten Durchgang zwar eine 5:2-Führung her, gab sich im Tiebreak aber keine Blöße.

Nach 2:09 Stunden verwandelte der 21-Jährige seinen sechsten Matchball.

„Es ist lange her“, sagte Alcaraz nach dem ersten Masters-Finaleinzug seit seinem Triumph in Indian Wells im März 2024: „Ich musste einfach geduldig sein und daran glauben, dass dieser Moment wieder kommen würde.“