Ex-Ski-Star schwer gestürzt
Hannes Reichelt bricht sich bei einem Radsturz in Schladming den Oberschenkelhals und wird operiert - anschließend meldet sich der Österreicher bei Instagram zu Wort.
Hannes Reichelt ist auch im Ruhestand nicht vor schweren Rückschlägen gefeit: Der ehemalige österreichische Ski-Star stürzte am vergangenen Wochenende in Schladming mit dem Rennrad, zog sich dabei einen Oberschenkelhalsbruch zu und musste operiert werden.
„Nicht ganz die Art von Heimaturlaub, die ich mir vorgestellt hab: Leider bin ich am Wochenende mit dem Rennrad gestürzt und hab mir dabei den Oberschenkelhals gebrochen“, schrieb der 46-Jährige bei Instagram. Kurz darauf gab Reichelt Entwarnung: „Die OP ist gut verlaufen, mir geht’s den Umständen entsprechend gut.“
Trotz der Diagnose bewahrt Reichelt seinen sportlichen Blick nach vorn. „Mit derartigen Verletzungen und all dem, was jetzt ansteht, kennt man sich als ehemaliger Profisportler (leider) bestens aus. Jetzt heißt es erst einmal: Geduld, Ruhe, brav Reha-Übungen machen und Stück für Stück wieder mehr Kraft und Beweglichkeit ins Bein bekommen“, erklärte er bei Instagram. Mit einem Augenzwinkern kündigte der frühere Kitzbühel-Sieger an: „Ich lasse euch gerne an den nächsten Schritten teilhaben – der ganze Weg zum ‚Comeback‘ als Familienvater und Hobbysportler.“
Ski alpin: Reichelt lobt Rettungskräfte
Besonders hob Reichelt die schnelle Versorgung nach dem Sturz hervor. Nur 20 Minuten nach dem Unfall habe er bereits im Krankenhaus gelegen. „Die Rettungskette hat perfekt funktioniert“, betonte er.
Der Ex-Profi wird nach eigenen Angaben derzeit in einer Klinik in Schladming betreut. Reichelt hatte 2007/08 den Super-G-Weltcup gewonnen und war 2015 in dieser Disziplin auch Weltmeister geworden. In seiner Karriere gewann der Österreicher insgesamt 13 Weltcup-Rennen, musste aber bereits zahlreiche Verletzungen überstehen.
Nun beginnt für den Österreicher die nächste Reha-Phase, diesmal abseits des Weltcups.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.