Besondere Ehrung für Biathlon-Olympiasiegerin
Lisa Vittozzi erhält eine besondere Ehrung für ihr Olympia-Gold in der Verfolgung und blickt stolz auf ihr Ausnahmejahr zurück.
Lisa Vittozzi hat für ihren Olympiasieg in der Verfolgung eine weitere besondere Auszeichnung erhalten. Der 31-jährigen Italienerin wurde am Montag vom Nationalen Olympischen Komitee Italiens (CONI) das Ehrendiplom verliehen. Die Würdigung war Teil der Collari-d’Oro-Zeremonie, bei der Italiens erfolgreichste Athletinnen und Athleten der vergangenen Monate ausgezeichnet wurden.
Für Vittozzi war die Ehrung ein emotionaler Rückblick auf ihren größten Karriere-Moment. „Es ist immer ein bewegender Moment, diese Auszeichnungen vom CONI zu erhalten. Das macht mich stolz“, sagte die Biathletin. Besonders genoss sie das Zusammentreffen mit weiteren italienischen Spitzenathleten: „Es ist schön, hier mit all den anderen Sportlern zu sein, die in den vergangenen Saisons wichtige Ziele erreicht haben – im Sommer wie im Winter.“
„Dieses Jahr war unglaublich“
In der olympischen Verfolgung hatte Vittozzi auf heimischem Schnee Geschichte geschrieben. Mit fehlerfreiem Schießen setzte sie sich gegen die Konkurrenz durch und gewann Italiens erstes olympisches Biathlon-Gold überhaupt. Im entscheidenden letzten Stehendanschlag blieb sie erneut ohne Fehler, während ihre direkte Rivalin Maren Kirkeeide zweimal in die Strafrunde musste.
Der Triumph komplettierte zugleich Vittozzis olympische Medaillensammlung. Neben Gold in der Verfolgung holte sie bei den Spielen auch Silber mit der Mixed-Staffel, nachdem sie zuvor bereits Mixed-Staffel-Bronze gewonnen hatte. „Dieses Jahr war unglaublich“, sagte Vittozzi. „Olympisches Gold ist etwas, dem ich seit meiner Kindheit nachjage. Diese Auszeichnung krönt diese Saison auf die schönste Art und Weise, und ich bin wirklich stolz auf das, was ich erreicht habe.“
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.