NBA-Knall? Irving deutet Karriereende an
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Vor dem Start der NBA spricht Kyrie Irving über ein mögliches frühes Karriereende. Mit seinen Gründen lässt der Star aufhorchen.
Kyrie Irving denkt offenbar nicht daran, seine NBA-Karriere bis weit in die 40er fortzusetzen. Der 34-Jährige sprach vor dem Saisonauftakt der Dallas Mavericks gegen die Houston Rockets offen über die Belastungen des Profi-Alltags und seine zunehmende Distanz zum heutigen Liga-Betrieb.
„Basketball ist eine ewige Flamme“, sagte Irving: „Aber was den NBA-Spielplan und all diese Dinge angeht, muss man das ebenfalls wirklich lieben: Krafttraining, die unsichtbaren Stunden, Medienvorbereitung, jeden Tag bereit zu sein, auf hohem Niveau zu spielen. Dazu kommen Social Media und Glücksspiel, die gerade völlig außer Kontrolle geraten. Es ist nicht mehr dieselbe NBA, in die ich mich als Kind verliebt habe.“
Irving: NBA ist „weniger menschlich“ und „robotischer“ geworden
Seit seiner Auswahl als First Overall Pick im Draft 2011 sei die Liga „weniger menschlich“ und „robotischer“ geworden, erklärte der Guard weiter. Irving verwies auf LeBron James, Stephen Curry, Klay Thompson, James Harden und Kevin Durant als langjährige Weggefährten seiner Generation. „Ich sehe mich nicht mit 42 oder 43 noch in der NBA spielen“, führte Irving aus: „Jetzt, mit 34, 35, liebe ich es mehr, als Mann zu wachsen, als als Basketballspieler zu wachsen.“
Irving hatte die Saison 2025/26 wegen eines Kreuzbandrisses verpasst, nachdem seine vorherige Spielzeit nach 50 Einsätzen vorzeitig geendet hatte. Die Marke von 70 Partien in einer Saison erreichte der Playmaker seit 2016/17 nicht mehr.
Seine Bilanz bleibt dennoch herausragend: NBA-Champion, Rookie of the Year, drei All-NBA-Nominierungen und neun All-Star-Berufungen.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.