Bayern-Flop kurz vor Wechsel
Insider enthüllt Transfer-Vorgänge beim FC Bayern
Bryan Zaragoza steht wohl kurz vor einem Abschied vom FC Bayern. Schon am Dienstag soll der Flügelspieler seinen Medizincheck in Spanien absolvieren.
Bryan Zaragoza steht offenbar kurz vor einem Wechsel zurück nach Spanien. Der Offensivspieler des FC Bayern soll laut Mundo Deportivo noch am Dienstag den Medizincheck bei Espanyol Barcelona absolvieren und anschließend beim Klub aus Katalonien unterschreiben.
Nach Informationen der spanischen Sportzeitung und von Sky wird der 24-Jährige zunächst für eine Saison ausgeliehen. Es soll eine Kaufpflicht in Höhe von acht Millionen Euro vereinbart worden sein. Im Anschluss werde Zaragoza einen langfristigen Vertrag bis 2032 erhalten.
Zaragoza konnte sich beim FC Bayern nicht durchsetzen
Für Espanyol und Trainer Manolo González ist Zaragoza eine echte Verstärkung. Mundo Deportivo titelte am Dienstagmorgen: „Monchis Bombe ist schon da.“ Schließlich habe Geschäftsführer Monchi, der mit vollem Namen Ramón RodrÃguez Verdejo heißt, im Sommer eine Verpflichtung eines solchen Spielers angekündigt.
Zaragoza war erst Anfang 2024 vom FC Granada zum FC Bayern gewechselt, konnte sich in München jedoch nie durchsetzen. Stattdessen sammelte er als Leihspieler von Osasuna und Celta Vigo weitere Spielpraxis in Spanien. In der Rückrunde der letzten Saison lief er sechs Mal für die AS Rom auf.
Barcelona setzt sich wohl gegen Kontrahenten durch
Dem Bericht zufolge nimmt Zaragoza für den Transfer zu Espanyol sogar finanzielle Einbußen in Kauf. Sein Gehalt soll niedriger ausfallen als zuletzt beim deutschen Rekordmeister. Bayern soll während der Leihe zudem einen Teil des Salärs weiter übernehmen.
Espanyol setzte sich demnach im Werben um den dreimaligen spanischen Nationalspieler gegen mehrere Konkurrenten durch. Neben Deportivo Alavés und dem FC Sevilla sollen sich auch andere Interessenten außerhalb Spaniens um Zaragoza bemüht haben – doch der Offensivspieler bevorzuge eine Rückkehr in den spanischen Fußball.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt