Jetzt spricht Palhinha

Transfers? Eberl mit Ankündigung

Transfers? Eberl mit Ankündigung

Die Wechsel-Saga um Joao Palhinha steht unmittelbar vor dem Ende. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern meldet sich am Samstag zu Wort.

Joao Palhinha steht unmittelbar vor einem Wechsel zu Benfica Lissabon. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern wurde am Samstagnachmittag am Flughafen Lissabon gesichtet und dort von einigen Reportern abgefangen.

„Ich werde mich jetzt nicht dazu äußern. Ich bin immer noch Spieler beim FC Bayern, habe zwei Tage frei, kehre zurück, um bei meinen Kindern zu sein. Am Sonntag kehre ich nach München zurück. Ich bin immer noch Spieler beim FC Bayern“, stellte Palhinha klar. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Joao Palhinha steht unmittelbar vor einem Wechsel zu Benfica Lissabon
Joao Palhinha steht unmittelbar vor einem Wechsel zu Benfica LissabonJoao Palhinha steht unmittelbar vor einem Wechsel zu Benfica Lissabon© IMAGO/Kirchner-Media

Palhinha lässt sich nicht in die Karten schauen

Auf erneute Nachfrage meinte der 31-Jährige: „Drängt mich nicht, das ist das Einzige, was ich im Moment sagen kann. Jetzt werde ich Zeit mit meinen Kindern verbringen, das ist das Wichtigste – ich habe sie seit einem Monat nicht mehr gesehen.“

Dennoch steht die Transfer-Saga um Palhinha offenbar kurz vor dem Ende. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge haben Benfica und der FC Bayern in den Verhandlungen einen Durchbruch erzielt.

FC Bayern soll 14 Millionen Euro für Palhinha kassieren

Beide Klubs haben sich demnach auf eine fixe Ablöse in Höhe von 14 Millionen Euro geeinigt. Zusätzlich kann der Deal durch Bonuszahlungen um fünf Millionen Euro anwachsen.

In Lissabon wird Palhinha offenbar einen Vierjahresvertrag bis 2030 unterschreiben. Bei Benfica soll der Portugiese rund 2,5 Millionen Euro netto pro Saison erhalten.

Palhinha war im Sommer 2024 für gut 50 Millionen Euro zum FC Bayern gewechselt. Bereits ein Jahr zuvor wollten ihn die Münchner holen, doch der Transfer, den der damalige Trainer Thomas Tuchel unbedingt wollte, kam noch nicht zustande.