Sinner peilt baldige Rückkehr an
Knieverletzung! Sinner sagt US Open ab
Nach Abschluss seiner Kniebehandlung wird Jannik Sinner in Monte Carlo wieder das Training aufnehmen. Sein Comeback will der Italiener Anfang Oktober in Peking feiern.
Jannik Sinner soll nach seiner Behandlung am rechten Knie den nächsten Schritt Richtung Comeback machen. Der Weltranglistenerste verlässt Turin einem Bericht der Gazzetta dello Sport zufolge und reist nach Monte Carlo, wo zunächst ein behutsamer Wiedereinstieg ins Training vorgesehen ist. Das ATP-500-Turnier in Peking ab Anfang Oktober bleibt demnach sein anvisiertes Ziel.
In Turin hatte der Italiener im J Medical seine Entzündung im rechten Knie behandeln lassen. Anschließend standen Kraft- und Stabilisationsübungen für das Gelenk sowie Belastungstests mit tennisspezifischen Bewegungen auf dem Programm. Nach Angaben der Zeitung verliefen diese Tests positiv, die medizinische Phase sei damit abgeschlossen.
Entscheidend wird nun sein, wie das Knie die ersten Einheiten auf dem Court verkraftet. Der 25-Jährige soll die Intensität schrittweise erhöhen und keine Risiken eingehen. Bei einem Auftritt in Monza antwortete Sinner auf die Frage nach seiner Verletzung knapp: „Alles gut.“
Sinner peilt Rückkehr in Peking an
Bei der Reha arbeiteten laut dem Bericht drei Physiotherapeuten mit Sinner. Auch Athletiktrainer Umberto Ferrara war eingebunden. In Monte Carlo soll zudem wieder Trainer Simone Vagnozzi die sportliche Arbeit mit dem Weltranglistenersten aufnehmen. Peking ist für Sinner erst dann realistisch, wenn das Knie unter Belastung schmerzfrei bleibt.
Sinner, der zuletzt Mitte Juli bei seinem Wimbledon-Triumph gegen Alexander Zverev auf dem Court gestanden hatte und die gerade laufenden US Open in New York aufgrund seiner Verletzung verpasste, würde in Peking nach seiner Zwangspause wieder in den Wettkampfrhythmus zurückkehren. (US Open 2026 täglich im LIVETICKER)
Eine endgültige Entscheidung hängt jedoch von den Trainingstagen in Monte Carlo ab.
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