Max Verstappen droht: „Wenn ich er wäre, würde ich klüger handeln“
Formel 1: Max Verstappen zieht mit Michael Schumacher gleich
In 2. Freien Training in Mexiko kommt es zu einer Kollision zwischen Max Verstappen und Liam Lawson. Beide Piloten kassieren Strafen - und sehen die Schuld beim jeweils anderen.
Zoff im Red-Bull-Lager, Strafe für beide Piloten: Red-Bull-Pilot Max Verstappen und Racing-Bulls-Fahrer Liam Lawson haben für kuriose Szenen im 2. Training zum Großen Preis von Mexiko gesorgt. Beide fuhren in Kurve 12 bis 14 nebeneinander und lieferten sich ein Rad-an-Rad-Duell, als wäre das wahre Rennen bereits am Freitag.
Verstappen wollte seinen früheren Teamkollegen überholen, doch dieser hielt dagegen. Bei der anschließenden Attacke Lawsons kam es zum Kontakt, der Niederländer musste neben die Strecke ausweichen. Trümmerteile lösten eine kurze Rotphase aus.
Nach einer Untersuchung und Gesprächen mit den Piloten bekamen sowohl Verstappen als auch Lawson eine Startplatz-Strafe von einer Position aufgebrummt, die sie beim kommenden F1-Rennen absetzen müssen.
Am Funk hatte zunächst Lawson gewütet: „Er ist einfach in mich reingefahren. Er fährt einfach jedes Wochenende in mich rein.“ Nach dem Training konterte dann der viermalige Weltmeister mit deutlichen Worten: „Ich glaube nicht, dass man das Pech nennt. Vielleicht war das, was er dort versucht hat, nicht sehr klug.“
Max Verstappen: „Wenn ich er wäre, würde ich etwas klüger handeln“
Mit Blick auf Lawsons offene Zukunft bei Racing Bulls legte Verstappen nach: „Am Ende wird das mein Wochenende nicht verändern. Aber wenn ich er wäre, würde ich etwas klüger handeln. Auch wenn du um dein Cockpit kämpfst, ist das kein sehr kluges Verhalten.“
Für beide Piloten war der Zwischenfall auch abseits der Strafe unerfreulich: Verstappens Red Bull trug Schäden davon, trotzdem fuhr der Niederländer mit 0,311 Sekunden Rückstand auf Charles Leclerc noch auf Rang fünf. Lawson wurde Neunter.
Was die Szene noch kurioser macht – keiner der beiden Fahrer war auf einer schnellen Runde unterwegs. Auch Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies sprach von einer unnötigen Szene. „Das Einzige, was mich danach interessiert, ist, dass das Auto beschädigt ist. Das ist unser Problem, aber wir werden es morgen in Ordnung bringen“, sagte Mekies.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.