Sané beleidigt Kameramann live im TV

von SPORT1
Darum entschied sich Klopp gegen Sané
3:30

Darum entschied sich Klopp gegen Sané

Galatasaray feiert den nächsten klaren Sieg mit Joker Leroy Sané. Der Ex-Münchner beleidigt einen Kameramann.

Nach dem 4:0 von Galatasaray bei Tümosan Konyaspor hat Leroy Sané mit einer verbalen Entgleisung vor laufenden Kameras für Aufsehen in der Süper Lig gesorgt.

Unmittelbar nach dem Abpfiff beschimpfte der deutsche Offensivspieler einen Kameramann auf Englisch und meinte „Verpiss dich mit der Kamera!“ Der vulgäre Ausruf war im Liveprogramm deutlich zu hören.

Leroy Sané beleidigte einen Kameramann
Leroy Sané beleidigte einen KameramannLeroy Sané beleidigte einen Kameramann© IMAGO/ZUMA Press

Leroy Sané beleidigt Kameramann

Der Kameramann hatte sich Sané nach Spielende genähert, um den Galatasaray-Profi aufzunehmen. Der 30-Jährige zeigte sich von der auf ihn gerichteten Kamera trotz des deutlichen Erfolgs und der klaren Tabellenführung sichtlich genervt und richtete seine Worte direkt an den Mitarbeiter.

Weil die Sequenz unmittelbar ausgestrahlt wurde, war der Wortwechsel auch für die Zuschauer an den Bildschirmen hörbar.

Während die Teamkollegen sich bereits im Mittelkreis abklatschen, stand der Linksfuß etwas abseits davon allein und schaute ins Leere.

Galatasaray feiert Schützenfest

Sportlich hatte Galatasaray die Partie zum Auftakt des zehnten Spieltags der Süper Lig deutlich bestimmt. Für Sané verlief der Abend aber erneut enttäuschend. Bis zur 61. Minute saß er erneut nur auf der Bank. Da war beim Stand von 4:0 bereits alles entschieden.

Für Sanés Lage besonders pikant: All seine Konkurrenten hatten bereits getroffen und überzeugt, als der Ex-Nationalspieler den Rasen betrat.

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Mittelstürmer Victor Osimhen brachte die Gäste in der zwölften Minute in Führung, Rechtsaußen Yunus Akgün erhöhte noch vor der Pause (28.). Spielmacher Aleksey Batrakov (49.) und Rafael Leão per Elfmeter (55.) sorgten nach dem Seitenwechsel für den Endstand.

Die Saison läuft für Sané mehr als enttäuschend. Nur fünfmal stand er in der Startelf. Noch immer wartet er auf die erste direkte Torbeteiligung. Die eigenen Fans pfiffen den Deutschen sogar immer wieder gnadenlos aus.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.