Scharfe Kritik an Liverpools Ablöse für Barcola
Die ersten Worte von Liverpools 124-Millionen-Mann
Emmanuel Petit hält Liverpools Ablöse für Bradley Barcola für deutlich überzogen und fordert Geduld mit dem Neuzugang.
Emmanuel Petit hat den FC Liverpool für die Ablöse von Bradley Barcola scharf kritisiert. Der frühere französische Weltmeister hält die umgerechnet rund 141 Millionen Euro für deutlich zu hoch und sieht den Flügelspieler noch nicht auf einem Niveau, das diese Summe rechtfertigt. Barcola wechselte im Sommer von Paris Saint-Germain zu den Reds und unterschrieb dort einen langfristigen Vertrag.
„Liverpool hat viel zu viel Geld für Barcola ausgegeben. Ich würde niemals so viel Geld auf den Tisch legen. Das weiß jeder in Frankreich“, sagte Petit bei talkSPORT. Der ehemalige Arsenal-Star ergänzte: „Er ist ein guter Spieler und kann manchmal großartig sein, aber ihm fehlt die Konstanz während eines Spiels. Ich würde maximal 60 bis 70 Millionen ausgeben.“
Carragher nimmt Barcola und Wirtz in die Pflicht
Der 24-Jährige wartet nach sechs Einsätzen noch auf seinen ersten Scorerpunkt für Liverpool, zudem bereitete er noch keine Großchance vor. Nach seiner schwachen Vorstellung gegen Manchester City nahm auch Jamie Carragher bei Sky Sports Barcola und Florian Wirtz in die Pflicht: „Wir brauchen Barcola und Wirtz, damit sie Munoz und Koumas in der Offensive helfen. Koumas und Munoz waren besser als die beiden 100-Millionen-Spieler. Das kann nicht richtig sein.“
Carragher mahnte jedoch zugleich zur Differenzierung. „Wenn man Barcola kritisiert, wäre das überzogen. Er hat vier oder fünf Spiele gemacht – anders als der Spieler, der 60 Spiele absolviert hat“, sagte der TV-Experte mit Blick auf Wirtz. Barcola selbst erklärte nach der City-Partie bei Sky Sports: „Die Intensität ist so hoch. Aber genau deshalb bin ich hierhergekommen. Es ist eine neue Herausforderung für mich.“
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.