Rodris erster Clásico: Vom „weißen Wunsch“ zu Reals Gegner
"Was wir erreicht haben, kann uns keiner nehmen"
Rodri trifft mit dem FC Barcelona auf Real Madrid - jenen Klub, den er im Sommer zugunsten der Katalanen ablehnte.
Rodri steht vor einem Clásico mit besonderer Vorgeschichte: Der Mittelfeldchef des FC Barcelona trifft auf Real Madrid – den Klub, der ihn im Sommer unbedingt verpflichten wollte.
Statt ins Bernabéu wechselte der Spanier von Manchester City nach Barcelona ins Camp Nou und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2030. Nun soll der 30-Jährige im Duell mit den Königlichen (21 Uhr im LIVETICKER) erneut das Spiel von Hansi Flicks Team lenken.
Real hatte sich im Sommer intensiv um Rodri bemüht und mehrfach Kontakt zum Spieler aufgenommen. Auch José Mourinho schaltete sich ein, um den Mittelfeldspieler von einem Wechsel nach Madrid zu überzeugen.
Rodri, eine feste Größe im Flick-Spiel
Rodri entschied sich dennoch für Barca: Ausschlaggebend waren für ihn vor allem sportliche Gründe, die Entwicklungsmöglichkeiten im Kader und die Aussicht, in einer Mannschaft mit vielen jungen Spielern Verantwortung zu übernehmen. Die Marca titelte vor dem Clásico entsprechend: „Rodri, vom weißen Wunsch zu Barcas Anführer“.
In Barcelona hat sich der Zugang innerhalb weniger Wochen zu einer festen Größe entwickelt. Rodri begann acht der vergangenen neun Partien in der Startelf. Seine einzige Rolle als Joker in diesem Zeitraum hatte er am Dienstag gegen Paris Saint-Germain, als Barca seine letzte Niederlage kassierte und Rodri erst in der letzten halben Stunde ins Spiel kam.
Der Sechser sorgt bei den Katalanen für Ruhe im Aufbau, gibt dem Ballbesitzspiel Struktur und kontrolliert das Tempo. Zusammen mit Pedri bildet Rodri das Zentrum einer Mannschaft, die im Clásico gegen Mourinho und Real Madrid auf ihren neuen Taktgeber setzt.
In den vergangenen beiden Spielzeiten behielt Barca im Clásico meist die Oberhand. Sechs der letzten sieben Duelle gingen an die Katalanen. Selbst ohne das neue Herzstück Rodri erzielte das Flick-Team dabei 22 Tore. Eine neuerliche Niederlage würde die Transferschlappe aus dem Sommer noch schmerzhafter machen.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.