Barca-Boss mischt sich in Mega-Zoff ein und schießt gegen Real
Real Madrid? Davon will Flick nichts wissen
Joan Laporta attackiert Real Madrid vor Barcelonas Liga-Spiel bei Real Betis und stärkt LaLiga-Boss Javier Tebas den Rücken.
Jetzt mischt sich auch der FC Barcelona in den extremen Zoff zwischen Real Madrid und der spanischen La Liga ein. Joan Laporta hat die Königlichen vor dem Liga-Spiel des FC Barcelona bei Real Betis scharf attackiert.
Der Barça-Präsident warf dem Rivalen vor, die Institutionen des spanischen Fußballs dauerhaft anzugreifen. „Es scheint, als wollten sie alles zerstören, La Liga zerstören, das echnische Schiedsrichterkomitee zerstören. Sie sind auch mit dem Verband nicht zufrieden, sie sind mit nichts zufrieden“, sagte Laporta am Samstag in Sevilla.
Dabei stellte sich Laporta demonstrativ hinter La-Liga-Präsident Javier Tebas. „Zum Glück haben wir Javier Tebas als Präsidenten von La Liga. Er hat die Erfahrung, die diese Themen erfordern, und ein gutes Gespür dafür, diese Angriffe Madrids auf La Liga zu bekämpfen“, erklärte der 64-Jährige.
Die Haltung der Königlichen sei für einen La-Liga-Klub „unangemessen“, ergänzte Laporta: „Sie greifen ständig alles an, was gemacht wird.“
La Liga: Tebas wirft Real Madrid Propagandatechniken aus der NS-Zeit vor
Der Streit zwischen Real Madrid und der spanischen Liga war in den vergangenen Tage nach Aussagen von Javier Tebas eskaliert. Nachdem der Präsident von La Liga die Kommunikationsstrategie von Real Madrid TV mit Propagandatechniken aus der NS-Zeit verglichen hat, fordert der Klub dessen Abgang aus seinen Ämtern. Tebas ist neben seiner Funktion als La-Liga-Präsident auch Vizepräsident des spanischen Verbandes RFEF.
Am Freitagnachmittag veröffentlichten die Königlichen ein knallhartes Statement. „Real Madrid hält es für absolut unerträglich und außerordentlich ernst, dass jemand, der zwei Positionen mit höchster Verantwortung im spanischen Fußball innehat, den Vergleich zu Propagandamethoden des NS-Regimes herstellt, um unseren Verein, sein Management und sein Fernsehen (Real Madrid TV) zu diskreditieren. Die Klarstellung, dass er sich nicht auf die nationalsozialistische Ideologie bezieht, mildert nicht die zutiefst beleidigende, moralisch abscheuliche und institutionell unwürdige Natur seiner Aussagen“, heißt es in der offiziellen Erklärung.
Weitere News
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.