Wegen Álvarez: Barca-Boss tritt nochmal nach
Barca-Boss offenbart brisante Transfer-Hintergründe
Barca-Präsident Joan Laporta hat den gescheiterten Transfer von Julian Álvarez noch nicht abgehakt. Auf der mehr als zehnstündigen Generalversammlung schießt er ein weiteres Mal in Richtung Atlético.
Der Streit zwischen dem FC Barcelona und Atlético Madrid um den Stürmer Julián Álvarez ebbt auch nach Beginn der neuen Saison und dem Schließen des Transferfensters nicht ab. Auf der über zehnstündigen Generalversammlung der Katalanen hat sich Barcelonas Präsident Joan Laporta abermals provokant in Richtung Atléti geäußert.
„Sie taten beleidigt, weil sie keinerlei Möglichkeit hatten, ihre Haltung zu rechtfertigen. Wir haben das getan, was üblicherweise getan wird: Es gab einen Austausch zwischen den Vereinen, und anschließend habe ich mich persönlich mit Gil Marín ausgetauscht.“ Der spanische Meister sei dem Vernehmen nach bereit gewesen, mindestens 100 Millionen Euro für den argentinischen WM-Fahrer zu bezahlen, die Summe sei am Ende jedoch unwesentlich gewesen.
Álvarez-Streit zwischen Barcelona und Atlético nimmt kein Ende
„Ich weiß nicht, woran das lag, ich kann es mir zwar vorstellen, habe aber keine Beweise“, setzte Laporta seine Rede fort. „Am Ende haben sie ihre Maske fallen lassen und eingeräumt, dass sie Julián verkaufen wollten – nur nicht an Barca.“
Nun gehe der Blick in Barcelona aber nach vorne: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Kader, den wir haben, und auch der Trainer ist sehr glücklich.“
Tatsächlich legte der Tabellenführer einen beeindruckenden Saisonstart hin und überzeugt vor allem in der Offensive. Sieben Siege aus sieben Spielen mit 31 erzielten Toren bedeuten den besten Start der Vereinsgeschichte. Kapitän Raphinha überzeugt dabei als zentraler Stürmer mit zwölf Saisontoren.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.