Real? „Es war kein einfaches Jahr“

von SPORT1
Real? „Es war kein einfaches Jahr“

Franco Mastantuono spricht bei seiner Vorstellung in Florenz über das schwierige Madrid-Jahr.

Franco Mastantuono will in Florenz neu angreifen. Der argentinische Offensivspieler, von Real Madrid an die Fiorentina verliehen, sprach am Donnerstag in seiner ersten Pressekonferenz als Viola-Profi offen über seine Zeit in Spanien – und über die Chance, die er nun in der Serie A sieht.

Über die vergangene Saison beim Rekordmeister sagte der 19-Jährige: „In Madrid hatten wir alle eine komplizierte Saison, es war kein einfaches Jahr.“ Gleichzeitig betonte Mastantuono den Lerneffekt: „Aber, wie ich immer sage: Diese Dinge helfen, sich zu verbessern, zu lernen und daran zu denken, dass man sich im Fußball immer verbessern kann, dass es immer Spielraum für Verbesserungen gibt.“

Mastantuono spricht über Real-Zeit

In der Saison 2025/2026 kam Mastantuono für Real Madrid in 35 Pflichtspielen auf 1.484 Minuten, stand 17-mal in der Startelf und erzielte drei Tore. Doch für die Königlichen Ansprüche reichte das nicht. Immerhin war der Teenager auch für rund 50 Millionen Euro nach Madrid gekommen.

Einen persönlichen Rachefeldzug schließt der Argentinier aus. „Es ist keine Revanche, sondern eine Gelegenheit, zu versuchen zu zeigen, was für ein Spieler ich bin, und um der Fiorentina zu helfen“, erklärte Mastantuono. Auch die Gespräche über seinen Abgang seien „sehr herzlich und freundlich“ gewesen.

Für die Toscani entschied er sich nach eigenen Worten trotz vieler Optionen. Das Projekt habe ihn „sehr“ beeindruckt. „Eine Woche vor der Bekanntgabe habe ich diese Entscheidung getroffen und ich bin sehr glücklich“, sagte Mastantuono und unterstrich seinen Anspruch, die Fiorentina „an die Spitze“ zu führen.

Der Offensivmann sprach zudem vom „Privileg“, sowohl für Real Madrid als auch für River Plate gespielt zu haben. Die Gigliati-Fans hätten ihn „unglaublich“ empfangen: „Sie haben mir sehr viel Zuneigung gegeben und das erinnert mich an mein Zuhause, Argentinien. Ich habe am Strand gespielt und hatte Spaß mit ein paar Jungs, die dort waren. Für mich ist es normal, mit Freunden und Familie zusammen zu sein und am Strand zu spielen.“ Als Vorbild nannte er Fiorentina-Legende Gabriel Batistuta: „Er hat hier gespielt und etwas Unglaubliches gemacht.“

„Ich setze mir keine Ziele, ich will der Mannschaft helfen und mich Tag für Tag verbessern“, so der Argentinier.


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.