Infantino: Tod von de Miguel „eine echte Tragödie“
Der Tod des Zweitliga-Spielers löst in der Sportwelt Bestürzung aus. Auch der FIFA-Präsident kondoliert.
Nach dem tragischen Tod des spanischen Fußballers Jesús de Miguel hat sich auch FIFA-Präsident Gianni Infantino bestürzt gezeigt und den Angehörigen sein Mitgefühl ausgesprochen.
„Sein Tod ist eine echte Tragödie, und er wird von seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihn kannten, schmerzlich vermisst werden. Im Namen der FIFA und der weltweiten Fußballgemeinschaft sprechen wir seiner Familie, seinen Angehörigen und allen bei CD Teneriffa in dieser unglaublich schweren Zeit unser aufrichtiges Beileid aus“, schrieb der Weltverbandspräsident in einem Statement.
De Miguel verstarb nach Zusammenprall im Spiel
De Miguel war am Dienstagmorgen an den Folgen eines heftigen Zusammenpralls im Zweitligaspiel von CD Teneriffa am Vorabend gegen den FC Andorra im Krankenhaus verstorben. Neben mehreren spanischen Klubs wie Real Madrid und der FC Barcelona drückten auch zahlreiche Bundesligisten in den Sozialen Medien ihr Mitgefühl aus. Unter einem Beitrag von CD Teneriffa auf Instagram kondolierten auch spanische Sportstars wie Rafael Nadal und Carlos Alcaraz.
Die UEFA kündigte Schweigeminuten bei allen Europapokalspielen in dieser Woche an. Der spanische Fußballverband RFEF sagte die Pokalspiele der Frauen und Männer am Dienstag „als Zeichen des Respekts und der Solidarität“ ab.