Andrich spricht über Kapitäns-Aus

von SID
Zoff mit dem Trainer? Das sagt Andrich
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Zoff mit dem Trainer? Das sagt Andrich

Der 32-Jährige hat seinen Stammplatz und die Kapitänsbinde verloren. Für den Kopf sei diese Situation "nicht immer einfach", so Andrich.

Robert Andrich will sich nach einem schwierigen Saisonstart beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen langfristig zurück in die Startelf kämpfen.

„Ich habe die Situation angenommen und akzeptiert, dass es sportlich erst einmal etwas schwieriger ist“, sagte der 32-Jährige vor der Partie beim FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr) im Interview mit RTL/Sky: „Gleichzeitig habe ich mir gesagt: Es bleibt mir nichts anderes übrig, als Gas zu geben und mich aufzudrängen.“

Andrich: Situation nicht immer einfach

Andrich hat seinen Stammplatz unter dem neuen Trainer Carles Martinez verloren, zudem musste er die Kapitänsbinde an Edmond Tapsoba abgeben. Vor der Spielzeit galt der defensive Mittelfeldspieler, der in der Vorsaison hauptsächlich in der Innenverteidigung zum Einsatz kam, als Verkaufskandidat beim Double-Gewinner von 2024.

„Diejenigen, die den Anspruch haben, Stammspieler zu sein, müssen ihre Leistung bringen, wenn sie wissen, dass dahinter jemand auf seine Chance wartet“, sagte Andrich: „Das ist das Einzige, was ich in dieser Situation machen kann.“

Für den Kopf sei die Situation „gerade am Anfang der Saison natürlich nicht immer einfach – vor allem, wenn man letztes Jahr Kapitän war und im vergangenen Jahr fast jedes Spiel gemacht hat“, so Andrich. Aber das sei „Teil des Geschäfts, und damit muss man professionell umgehen“.

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