Bayern-Coach Kompany würgt DFB-Debatte um Joshua Kimmich ab
Dieses Problem sieht Littbarski im Fall Kimmich
Joshua Kimmich steht erneut im Mittelpunkt einer Debatte um seine Rolle im DFB-Team. Bayern-Trainer Vincent Kompany kann mit der Diskussion jedoch wenig anfangen und bezieht dazu nun klar Stellung.
Joshua Kimmich wird nach den jüngsten Auftritten der deutschen Nationalmannschaft wieder intensiv diskutiert. Bayern-Trainer Vincent Kompany will sich an der Debatte um den Münchner jedoch nicht beteiligen und wies entsprechende Fragen nun deutlich zurück.
Im Gespräch mit RTL/Sky Sport machte der Coach des FC Bayern klar, dass er die Diskussion um Kimmichs Stellenwert beim DFB nicht für relevant hält. „Ich versuche ganz oft rauszubleiben aus Mini-Debatten, weil das sind Mini-Debatten“, sagte Kompany.
Kompany springt Kimmich zur Seite
Der Belgier betonte zudem, dass Vorgänge bei der Nationalmannschaft keinen Einfluss auf seine Beurteilung von Spielern hätten. „Und nein, ich bin nicht beeinflusst von dem, was bei der Nationalmannschaft passiert.“
Stattdessen sieht Kompany die Rollenverteilung genau andersherum. „Ich glaube, dass es andersrum ist, dass die Nationalmannschaft beeinflusst ist, von dem, was in einem Verein passiert“, erklärte der Bayern-Trainer.
Zuletzt war verstärkt darüber diskutiert worden, ob Kimmich angesichts des veränderten Spielstils und der starken Leistungen jüngerer Mittelfeldspieler beim DFB künftig weiterhin gesetzt ist. Kompany ließ sich auf diese Diskussion allerdings nicht ein und vermied jede öffentliche Bewertung der Situation seines Führungsspielers.
Für den Bayern-Coach bleibt der Fokus stattdessen auf den Leistungen seiner Profis im Vereinsalltag gerichtet. Dort zählt Kimmich weiterhin zu den zentralen Figuren beim deutschen Rekordmeister.
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