Nächste Bundesliga-Rückkehr fix

von SID
Prominenter Dopa-Gast spottet über Leverkusen
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Prominenter Dopa-Gast spottet über Leverkusen

Moussa Diaby kehrt zu Bayer Leverkusen zurück. Das gibt die Werkself bekannt. Zudem kommt der Bruder eines PSG-Stars.

Bayer Leverkusen hat kurz vor der Schließung des Transferfensters seine rechte Außenbahn verstärkt. Wie die Werkself am Dienstag mitteilte, kehrt Flügelspieler Moussa Diaby ins Rheinland zurück.

Der Franzose kommt von Al-Ittihad aus Saudi-Arabien und unterschrieb einen Vertrag bis 2031. Laut Medienberichten liegt die Ablöse für den 27-Jährigen bei knapp 30 Millionen Euro.

Moussa Diaby kehrt zu Leverkusen zurück
Moussa Diaby kehrt zu Leverkusen zurückMoussa Diaby kehrt zu Leverkusen zurück© IMAGO/Sportimage

Leverkusen holt auch Bruder von PSG-Star

Er ist damit der nächste prominente Rückkehrer in der Bundesliga: Vergangene Woche war bereits Christopher Nkunku zu RB Leipzig zurückgekehrt. Und Diaby ist nicht die einzige Verstärkung für die Außenbahn der Werkself: Hinter ihm wird künftig Rechtsverteidiger Guela Doué zum Einsatz kommen.

Der ivorische Nationalspieler, Bruder von PSG- und Frankreich-Star Désiré Doué, unterschrieb einen Vertrag bis 2031. Medienberichten zufolge kommt er für eine Sockelablöse von 30 Millionen Euro von Racing Straßburg zur Werkself. Die Summe könne durch Boni auf bis zu 37,5 Millionen steigen.

Leverkusen habe „einen großartigen Stürmer zurück in die Bundesliga geholt. Mit seinem außergewöhnlichen Tempo und seinen Dribblings wird er unserem Angriffsspiel zusätzliche Qualität und noch mehr Möglichkeiten verleihen“, sagte Simon Rolfes, Bayers Geschäftsführer Sport.

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Diaby: „Keine Sekunde gezweifelt“

Diaby hatte bereits von 2019 bis 2023 für Leverkusen gespielt, in 173 Pflichtspielen gelangen ihm dabei 49 Tore und 48 Assists. Über die Zwischenstation Aston Villa zog es ihn im Sommer 2024 nach Saudi-Arabien. Nun habe er „keine Sekunde gezweifelt“, zurückzukehren, sagte Diaby, der elf Spiele für die französische A-Nationalmannschaft absolviert hat.

Doué (23) wurde in Rennes ausgebildet. Nach seinem Sprung zu den Profis 2022 wechselte er zwei Jahre später zu Straßburg. Im Sommer war er mit der Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) bei der WM in Nordamerika dabei. Bis zum Aus im Sechzehntelfinale gegen Norwegen (1:2) kam er in allen vier Spielen zum Einsatz – auch beim 1:2 in der Gruppenphase gegen Deutschland.

Dafür verließ positionsgetreu der Brasilianer Arthur die Werkself, der Rechtsverteidiger schloss sich zur Leihe dem SV Werder Bremen an.

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