Trainerwechsel lässt Mainz kalt
Hausgemachtes Gladbach-Drama? “Man war zu optimistisch”
Die Unruhe bei Borussia Mönchengladbach lässt den Mainzer Coach kalt. Der Fokus liegt vor dem direkten Duell auf dem eigenen Team.
Urs Fischer will sich vom Trainerwechsel beim kommenden Gegner Borussia Mönchengladbach nicht groß beeinflussen lassen. „Wir wissen in etwa, wie sie spielen könnten“, sagte der Trainer des FSV Mainz 05: „Wir werden versuchen, die Mannschaft bestmöglich auf die Spielweise des Gegners vorzubereiten.“ Es liege aber „in erster Linie an uns, dass wir das auf den Platz kriegen, was wir gegen Frankfurt nicht gut genug gemacht haben. Wir müssen auf uns schauen und unsere Basics auf den Platz kriegen.“
Mainz will sich auf die eigene Performance konzentrieren
Die noch punktlosen Gladbacher werden am Samstag (15.30 Uhr/Sky und im LIVETICKER) nach der Entlassung von Eugen Polanski von Jan-Moritz Lichte betreut, der Ende 2020 für zwölf Spiele auch Trainer in Mainz gewesen war. Doch der Fokus liege auf der eigenen Leistung. „Man muss Fußball arbeiten in erster Linie. Da benötigst du Tugenden, musst Basics abrufen und das haben wir einfach nicht so gut gemacht letzte Woche“, betonte Fischer.