Werder reagiert auf brisante Aussage
So lief Füllkrugs Comeback
Der Berater von Werder-Talent Salim Musah tätigt eine brisante Aussage in Richtung des Vereins. Einen Tag später reagieren die Grün-Weißen darauf.
Peter Niemeyer, Profi-Chef von Werder Bremen, hat auf die brisanten Aussagen des Beraters von Talent Salim Musah reagiert. Danny Bachmann äußerte nach dem DFB-Pokalspiel gegen den Lüneburger SK Hansa seinen Unmut darüber, wie wenig Einsatzzeit sein Schützling bekommen hatte. Musah stand trotz starker Saisonvorbereitung nur sechs Minuten auf dem Platz.
„Wir haben eine sehr hohe Meinung von Salim. Er hat es in der Vorbereitung gut gemacht und ist ein wichtiger Bestandteil. Ein Wechsel von Salim kommt für uns nicht infrage. Das ist ausgeschlossen“, stellte Niemeyer in der Bild klar.
Werder-Machtwort: „Alle Themen sind besprochen“
Der Werder-Boss sah in der Aufstellung von Trainer Daniel Thioune keinen Fingerzeig für die Saison. Ihm soll es vor allem darum gegangen sein, den Neuzugängen Niclas Füllkrug und Ludovit Reis Einsatzzeit zu geben, damit sie sich integrieren. „Die neuen Jungs sollten im Pokal schnell unsere Spielidee kennenlernen. Deshalb wurde die Aufstellung so gewählt“, erklärte Niemeyer.
Abschließend betonte er, dass keinerlei Klärungsbedarf bestehe: „Alle Themen sind besprochen.“
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Musahs Berater, der auch unter anderem Nick Woltemade vertritt, teilte am Sonntag der Bild-Zeitung mit, dass sie sich „natürlich Gedanken machen, denn die Entscheidungen im Pokal passen nicht ansatzweise zu den letzten Gesprächen mit den Verantwortlichen“.