Comeback? Schlotterbeck verrät Stand

von SID
"Er war am Boden zerstört"

"Er war am Boden zerstört"

Der BVB wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr seines Abwehrchefs. Doch es ist kompliziert.

Nationalspieler Nico Schlotterbeck benötigt für sein Comeback nach einer Sprunggelenksverletzung noch mehr Zeit.

„Es ist einfach eine langwierige Geschichte“, sagte der Abwehrchef von Borussia Dortmund am Sonntag als Gast des Audi-Teams beim Formel-1-Rennen in Zandvoort. Schlotterbeck hatte die Innenbandverletzung im zweiten WM-Gruppenspiel der Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) erlitten.

Nico Schlotterbeck muss sich offenbar noch ein bisschen gedulden
Nico Schlotterbeck muss sich offenbar noch ein bisschen geduldenNico Schlotterbeck muss sich offenbar noch ein bisschen gedulden© IMAGO/Jan Huebner

Schlotterbeck schaut noch „von Tag zu Tag“

„Das war nicht ohne bei der WM“, sagte der 26-Jährige bei Sky: „Ich dachte am Anfang, es wäre nicht so schlimm, habe dann noch weitergespielt.“ Er hatte sich nach einer Viertelstunde verletzt, ließ sich aber erst zur Halbzeit auswechseln.

Derzeit befindet sich Schlotterbeck im BVB-Aufbautraining, eine Prognose für die Rückkehr auf den Platz wollte der Verein zuletzt nicht abgeben. „Wir müssen von Tag zu Tag schauen. Wir probieren, das gut zu verheilen und gute Arbeit zu liefern, mit den Physios und den Reha-Trainern“, sagte er. „Dann glaube ich, dass es nicht mehr so lange dauert.“