Ex-Fußballer bei Hundeangriff schwer verletzt
Jermaine Pennant muss nach einem Hundeangriff mehr als 50 Stichen am rechten Bein genäht werden. Sein eigener Hund rettet ihm offenbar das Leben.
Jermaine Pennant ist bei einem Hundeangriff in Nord-London schwer am rechten Bein verletzt worden. Der frühere Profi von Arsenal, Liverpool und Real Saragossa musste nach vier Bisswunden im Krankenhaus mit mehr als 50 Stichen behandelt werden.
Wie Pennant auf Instagram schilderte, wurde er von einem Deutschen Schäferhund attackiert, als er seinen American Akita King schützen wollte.
„Ich wurde von einem Deutschen Schäferhund angegriffen. Ich versuchte, King zu schützen, aber der Hund erwischte mein Bein. Ich lag am Boden, während das Tier sich weiter an mir festbiss und keinerlei Anstalten machte, loszulassen“, schrieb der 43-Jährige.
Ex-Fußballer wird von seinem Hund gerettet
Sein eigener Hund griff schließlich ein und vertrieb den Angreifer. „King hat sich eingemischt, als er begriff, was passiert. Er hat den anderen Hund bekämpft und verhindert, dass die Situation für mich noch viel schlimmer wurde.“
King sei bis auf einen kleinen Biss an der Pfote unverletzt geblieben. Der Sun erklärte der heutige TV-Experte: „Mein Hund hat mir das Leben gerettet. Wäre King ein kleinerer Hund gewesen, hätte es keine Chance gegeben.“
Pennant verbrachte nach dem Vorfall eine Nacht im Krankenhaus. Nach Angaben des Ex-Profis könnte wegen einer der Verletzungen noch eine plastische Operation nötig werden. Eine Anzeige bei der Polizei will er nicht erstatten. Pennant, der nach eigener Aussage in seinem letzten Liverpool-Jahr bereits einen Vorvertrag bei Real Madrid unterschrieben hatte, hatte in der Vergangenheit auch über psychische Probleme gesprochen und gesagt, er sei „in den Abgrund gestoßen“ worden.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.