In Brünn ist die Siegesserie von Marc Marquez gerissen. Zehnmal hatte der Spanier in den ersten zehn Rennen ganz oben auf dem Podium gestanden, in Tschechien reichte es dann lediglich zu Rang vier. Der amtierende MotoGP-Champion ist darüber allerdings nicht traurig, sondern verrät im Interview, dass er sogar erleichtert ist, dass die Fragen, ob er möglicherweise alle 18 Saisonrennen gewinnen könnte, nun endlich ein Ende haben. Sein Lachen hat der Honda-Pilot auch bereits wiedergefunden.

Frage: „Marc, wie war das Rennen aus deiner Sicht?“

Frage: „Bist du überrascht, dass du heute nicht auf dem Podium standest?“

Frage: „Letztes Jahr hast du hier gewonnen. Was war dieses Jahr anders?“

„Ich spürte den Druck“

Frage: „Wie erleichtert bist du, dass deine Siegesserie zu Ende gegangen ist? Fällt jetzt Druck von dir ab?“

Frage: „Da du diesen Druck nicht mehr hast, werden Siege von jetzt an einfacher?“

Frage: „Macht es einen Unterschied, dass du von deinem Teamkollegen geschlagen wurdest, beziehungsweise wären dir Lorenzo oder Rossi lieber gewesen?“

Durchdrehender Hinterreifen und wenig Grip

Frage: „Wo hattest du heute die größten Probleme?“

Frage: „Wie war das enge Duell mit Iannone?“

Frage: „Konntest du nicht mit Hilfe der Traktionskontrolle die Schwierigkeiten mit dem nachlassenden Grip in den Griff bekommen?“

Frage: „Hätte es einen Unterschied gemacht, wenn du das Rennen in der ersten Kurve angeführt hättest?“

Schon am ganzen Wochenende kein gutes Gefühl

Frage: „Was hattest du nach dem Warmup für ein Gefühl?“

Frage: „Zu welchem Zeitpunkt an diesem Wochenende hast du dich beim Setup verschätzt?“

Frage: „Wäre es keine Möglichkeit gewesen, das Setup von Dani zu verwenden?“