Die Kajak-Zweier haben dem Deutschen Kanu-Verband (DKV) einen versöhnlichen Abschluss beim ersten Weltcup der Saison beschert.

In Szeged/Ungarn paddelten die Olympiasieger Jacob Schopf und Max Lemke sowie Paulina Paszek und Pauline Jagsch am Sonntag im K2 über 500 m jeweils zum Sieg.

„Beide Boote sind herausragende Rennen gefahren“, lobte Bundestrainer Arndt Hanisch: „Nach den schwierigen Rennen im Vierer war das Balsam für die Seele.“

Kajak-Vierer verpasst das Podium knapp

Schopf und Lemke hatten im erfolgsverwöhnten Kajak-Vierer am ersten Finaltag einen durchwachsenen Saisonstart erwischt und einen Podestplatz noch hauchdünn verpasst.

In der Gold-Formation von Olympia 2024 landete das deutsche Paradeboot auf dem fünften Platz.

Bereits am Donnerstag startet der zweite Weltcup der Saison in Brandenburg an der Havel.