Nach der Blamage in den WM-Playoffs hat die italienische Nationalmannschaft einen Achtungserfolg gefeiert. (NEWS: Alles Wichtige zur WM-Qualifikation)

Der Europameister setzte sich in Konya gegen Gastgeber Türkei mit 3:2 (2:1) durch.

Nach dem frühen Rückstand durch Cengiz Under (4.) drehten Bryan Cristante (35.) und Giacomo Raspadori (39.) die Begegnung noch vor der Pause zugunsten der Gäste. Nach dem Wechsel erhöhte Raspadori (69.) mit seinem zweiten Treffer, Serdar Dursun (83.) verkürzte.

Spanien und England gut drauf

Italien war auf dem weg zur WM in Katar (21. November bis 18. Dezember) an Nordmazedonien (0:1) gescheitert. Die von Stefan Kuntz trainierten Türken hatten in Portugal (1:3) verloren.

Spanien und England, die beide für die WM qualifiziert sind, haben sich ebenfalls in guter Verfassung präsentiert.

Ex-Weltmeister Spanien besiegte Island in La Coruna deutlich mit 5:0 (2:0). England behielt in London gegen die Elfenbeinküste mit 3:0 (2:0) die Oberhand.

Alvaro Morata (37., 40., Elfmeter) schoss Spanien schon vor der Pause auf die Siegerstraße. Ollie Watkins (30.), Raheem Sterling (45.) und Tyrone Mings (90.+4) erzielten die Treffer der Engländer.

Die Elfenbeinküste spielte nach Gelb-Rot gegen Serge Aurier (40.) in Unterzahl.

Österreich mit Remis

Im letzten Spiel unter dem scheidenden Trainer Franco Foda erkämpfte sich Österreich ein 2:2 (0:1) gegen Schottland erkämpft.

Nach einem Zwei-Tore-Rückstand retteten die beiden Bundesliga-Profis Michael Gregoritsch (75.) und Alessandro Schöpf (82.) im Ernst-Happel-Stadion in Wien das Remis.

Jack Hendry (28.) und John McGinn (56.) hatten effiziente Schotten gegen die spielbestimmenden Österreicher in Führung gebracht. Kurz nach dem Ausgleich verpasste der eingewechselte Andreas Weimann sogar noch den Siegtreffer.

Nach der verpassten WM-Qualifikation war Foda als Teamchef zurückgetreten. Durch das Scheitern in den Play-offs gegen Wales (1:2) hätte sein Vertrag ohnehin geendet.

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