Der Streit zwischen der PGA Tour und LIV Golf beherrscht seit Monaten die Schlagzeilen.
Dabei wurden Spieler wie Dustin Johnson hart kritisiert, dass sie zur durch Saudi-Arabien finanzierten Tour gewechselt sind.
Beim Blick auf das Bankkonto dürften sich die Profis, die allesamt von der US-Tour ausgesperrt sind, aber bestätigt fühlen. Richtig abgesahnt in den ersten sechs Events hat dabei besonders Johnson. (NEWS: Alles zum Golf)
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Der US-Amerikaner sammelte bereits jetzt knapp 31 Millionen Dollar an Prämien ein. Rund 13 Millionen Dollar verdiente er bei den bisherigen sechs Turnieren, wo er einmal als Sieger hervorging.
Johnson mit hohem Preisgeld
Zudem sicherte er sich vor den zwei noch ausstehenden Wettkämpfen bereits den Einzeltitel, der mit 18 Millionen Dollar prämiert ist. Die ehemalige Nummer 1 liegt mit 121 Punkten vor Branden Grace, der mit zwei Turniersiegen maximal 80 Punkte holen könnte. (SERVICE: Dein Golflexikon für jeden Fall)
Damit hat er schon jetzt mehr verdient als in seinem besten Jahr auf der PGA Tour. Dort verdiente er 2020 etwas mehr als 20 Millionen Dollar, 15 Millionen dafür allein für den Sieg beim FedEx Cup.
Neben den sportlichen Prämien soll der 38-Jährige, der ein Engagement bei LIV Golf zunächst noch abgelehnt hatte, laut der englischen Zeitung The Daily Telegraph ein staatliches Handgeld von 125 Millionen Dollar in den kommenden vier Jahren verdienen.