Am Sonntag, 01. Februar 2026, empfängt der VfB Stuttgart den Sport-Club Freiburg um 15:30 Uhr in der MHPArena. Trainer Sebastian Hoeneß kann sich auf eine bemerkenswerte Heimbilanz gegen die Breisgauer stützen: Unter seiner Regie gewann der VfB beide Duelle im eigenen Stadion klar mit 5:0 (September 2023) und 4:0 (Januar 2025). In den vergangenen zwölf Pflichtspielduellen der Klubs gab es stets einen Sieger – viermal jubelte Stuttgart, achtmal Freiburg. Auf der Trainerbank der Gäste sitzt seit Sommer 2024 Julian Schuster, der die Serie zugunsten des SC ausbauen möchte.
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Mit 36 Punkten nach 19 Partien spielt der VfB seine drittbeste Bundesliga-Saison in diesem Jahrtausend; nur 2003/04 (38) und 2023/24 (37) waren minimal besser. Die Schwaben sind seit sechs Ligaspielen ungeschlagen (vier Siege, zwei Remis) und holten in diesem Zeitraum 14 Zähler bei nur vier Gegentoren. Zu Hause verloren sie in dieser Spielzeit erst einmal (0:5 gegen den FC Bayern) und könnten mit einem weiteren Dreier bereits die Heimpunktausbeute der gesamten Vorsaison einstellen. Freiburg reist mit 27 Zählern an – exakt der Bilanz des Vorjahres – und hat nur eines der letzten sechs Bundesligaspiele verloren. Auswärts gelang zuletzt jedoch lediglich ein Sieg in acht Versuchen (4:3 in Wolfsburg).
Update (15:00 Uhr): Die Aufstellungen Freiburg – Stuttgart sind da
- VfB Stuttgart: Alexander Nübel, Jeff Chabot, Josha Vagnoman, Ramon Hendriks, Finn Jeltsch, Atakan Karazor, Nikolas Nartey, Angelo Stiller, Jamie Leweling, Bilal El Khannouss, Deniz Undav
- SC Freiburg: Noah Atubolu, Matthias Ginter, Max Rosenfelder, Jordy Makengo, Philipp Treu, Maximilian Eggestein, Niklas Beste, Yuito Suzuki, Derry Scherhant, Johan Manzambi, Igor Matanovic
Torjäger-Duell: Deniz Undav trifft am laufenden Band, Igor Matanovic legt nach
Deniz Undav erzielte seit Beginn des achten Spieltags elf Bundesligatreffer – Ligabestwert. Achtmal netzte er dabei als Joker ein, eine Quote, die seit seinem Debüt nur Serge Gnabry (FC Bayern) erreicht. Jamie Leweling steuerte 2026 bereits drei Tore bei und verbuchte neun Scorerpunkte, so viele wie noch nie in einer Bundesliga-Saison. Auf Freiburger Seite zeigt Igor Matanovic seine stärkste Phase: Drei Tore in vier Partien 2026 bedeuten bereits mehr als im gesamten Vorjahr, in dem er ausgerechnet gegen Stuttgart zweimal traf. Mit fünf Saisontoren hat er dem SC sieben Punkte gesichert – ligaweit übertrifft das nur Stuttgarts Undav (acht Punkte).
Standards und Comeback-Qualitäten: Freiburger Spezialdisziplinen
Der SC Freiburg erzielte schon 15 Treffer nach ruhenden Bällen, darunter acht nach Ecken – jeweils nur vom FC Bayern überboten. Demgegenüber kassierte der VfB als einziger Bundesligist erst ein Gegentor nach einer Ecke. Zudem wandelte Freiburg 15 Rückstände in Punkte um (Ligabestwert); alle sieben Zähler des neuen Jahres resultierten aus Comebacks. Jüngstes Beispiel ist das 2:1 gegen den 1. FC Köln, als Igor Matanovic vor der Pause traf und später sogar einen Handelfmeter vergab. Köln-Coach Lukas Kwasniok sprach anschließend von einer „vermeidbaren Niederlage“ und lobte die Breisgauer als „Heimmacht“ – ein Attribut, das der VfB am Sonntag im eigenen Rund bestätigen will.
Wird VfB Stuttgart gegen Sport-Club Freiburg heute im Free-TV übertragen?
Nein, das Spiel wird nicht im Free-TV zu sehen sein.
Bundesliga heute: Wo wird VFB gegen SCF im TV & Stream übertragen?
Das Spiel kann live bei DAZN verfolgt werden.
Bundesliga: VfB Stuttgart gegen Sport-Club Freiburg im Liveticker bei SPORT1 verfolgen
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