Die Partie verlief für Neven Subotic denkbar schlecht, dennoch wird er diesen Tag nie vergessen.

Bei seiner Rückkehr mit Union Berlin an alte Wirkungsstätte unterlag das Team des Serben dem BVB mit 0:5. Dennoch war Subotic einer der Gewinner. Der langjährige BVB-Innenverteidiger wurde nach dem Spiel von der Südtribüne der Dortmunder frenetisch gefeiert.

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Minutenlang stand Subotic allein vor der Südtribüne und ließ sich von den schwarzgelben Anhängern besingen und beklatschen. “Das ist für mein Leben einer der größten Momente. Ein wunderschöner, einzigartiger Moment”, erklärte er 31-Jährige nach der Partie bei Sky.

Subotic: “Immer noch Dortmunder”

Aus seiner Verbundenheit zu dem Verein, mit dem er 2011 und 2012 Deutscher Meister geworden war, machte Subotic keinen Hehl. “Es passiert, wie es passiert. Ich gehe ganz offen damit um, dass ich immer noch Dortmunder bin. Das war einer der schönsten Momente. Ich trenne das ganz klar vom Spiel, denn das war alles andere als ein schöner Moment”, erklärte er.

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Mit dem Spiel seiner Eisernen war Subotic derweilen überhaupt nicht zufrieden. “Wir haben überhaupt keine Antwort offensiv und defensiv gefunden. Mit unseren Aktionen kommen wir nicht mal in die Fernseh-Highlights” erklärte er.