Jürgen Klopps Laune könnte nicht besser sein.
Der deutsche Trainer hat sich mit dem FC Liverpool zum zweiten Mal in Folge ins Finale gekämpft. Vor dem Spiel gegen die Tottenham Hotspur hat der 51-Jährige nicht nur die Pleite vom Vorjahr, sondern auch das Verpassen der Meisterschaft in der Premier League überwunden.
Die Vize-Meisterschaft in der Premier League für Jürgen Klopp und Liverpool ist an Tragik kaum zu überbieten. SPORT1 zeigt die traurigsten Zweiten aller Zeiten.
Nach einem dramatischen Saisonfinale, bei dem der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund im Duell mit Pep Guardiola und Manchester City den Kürzeren gezogen hatte, kann er wieder lachen.
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Und ein kleiner Seitenhieb gegen den geschätzten Trainerkollegen Guardiola ist auch schon wieder drin.
Klopp hat großen Respekt vor Guardiola
„Klar sagt Pep, dass die Liga wichtiger ist als die Champions League. Da stand er ja auch schon länger nicht mehr im Finale“, sagte Klopp auf einer Pressekonferenz.
Auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Finale hat Liverpools Coach gegen Pep Guardiola gestichelt.
Guardiola hatte zuvor behauptet, dass der nationale Titel von größerer Bedeutung sei als Erfolg auf europäischer Ebene.
Und Klopp zollte dem Katalanen auch den gebührenden Respekt: „Er ist ein großartiger Trainer und verdient jedes Lob, das er bekommt. Wir haben dieses Jahr versucht, die Premier League zu gewinnen. City war ein besseres Team.“
Aber: „Da gibt es noch einen anderen Wettbewerb, in dem wir vertreten sind …“