Felix Nmecha ist schon da, Ramy Bensebaini hat unterschrieben – aber Borussia Dortmund will für den nächsten Anlauf auf den Meistertitel in der Bundesliga weitere Sommertransfers tätigen.

„Ja, wir werden noch was tun, auf der einen oder anderen Position. Wir beobachten den Markt und machen uns sehr, sehr viele Gedanken, wie die Profile am Ende aussehen“, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

Der Verein verfolge auch nach dem Verkauf von Jude Bellingham zu Real Madrid einen „geplanten Prozess mit klarer Idee und klarer Struktur – von daher braucht sich keiner Sorgen zu machen: Wir werden eine sehr, sehr gute Mannschaft haben.“

Nationalspieler Niklas Süle arbeitet nach der Kritik von Bundestrainer Hansi Flick bei Borussia Dortmund angeblich hart wie noch nie. Der 27-Jährige werde noch besser. Davon ist rein körperlich jedoch noch nicht viel zu sehen.

Nationalspieler Niklas Süle arbeitet nach der Kritik von Bundestrainer Hansi Flick bei Borussia Dortmund angeblich hart wie noch nie. Der 27-Jährige werde noch besser. Davon ist rein körperlich jedoch noch nicht viel zu sehen.

Bellingham, für dessen Achter-Position Nmecha vom VfL Wolfsburg geholt wurde, sei ohnehin „nicht durch nur einen Spieler zu ersetzen“.

BVB: Bensebaini kommt aus Gladbach

Der BVB hat zudem den Linksverteidiger Bensebaini (zuvor Borussia Mönchengladbach) verpflichtet. Die Wintertransfers Julien Duranville (RSC Anderlecht) und Ryerson (Union Berlin) wertet Kehl allerdings ebenfalls als Neuzugänge.

Das Potenzial in der Mannschaft sei da, sagte er, „und wir glauben, uns weiterentwickeln zu können“. Abzuwarten sei, ob „auf der Abgabenseite noch etwas passiert“.