Dayot Upamecano freut sich auf das Duell mit Paris Saint-Germain in der Champions League.

Für den Abwehrspieler des FC Bayern ist das Achtelfinal-Hinspiel in seiner französischen Heimat ein besonderes Spiel. Wie im WM-Finale wird er dabei wieder auf Lionel Messi treffen – das Endspiel in Katar ging zwar an die Argentinier, Upamecano macht in den Zweikämpfen gegen den Superstar aber eine gute Figur.

„Messi ist ein absoluter Ausnahmespieler – egal, ob er für Argentinien oder für Paris am Ball ist“, meinte der Nationalspieler bei fcbayern.com: „Und wir müssen nicht nur für ihn bereit sein: PSG ist ein Weltklasseteam mit schnellen Offensivspielern. Wir werden uns intensiv vorbereiten und müssen schon im Training maximal konzentriert sein, weil auch die mentale Stärke eine Rolle spielen wird, wer weiterkommt.“

So wurde Upamecano seine Halzschmerzen los

Gegen Messi und Co. müsse man in der Gruppe verteidigen.

Um selbst noch besser zu werden habe er neben der Arbeit mit einem persönlichen Athletikcoach nach der vergangenen Saison auch mal „eine Stunde mit einem Opernsänger“ geübt.

Seine Erklärung: „Als Innenverteidiger ist es wichtig, Kommandos zu geben, aber früher hatte ich nach Spielen immer Halsschmerzen – die sind jetzt weg.“ Die Stunde sei „eine große Hilfe gewesen“, aber eine „einmalige Sache. Als Profi suchst du einfach immer nach Möglichkeiten, um dich zu verbessern. Aber ich bin immer noch Fußballer und plane ganz sicher keine Karriere in der Musik“.

mit Sport-Informations-Dienst