Neven Subotic spielte zwischen 2008 und 2017 für Borussia Dortmund. Mit dem BVB wurde der ehemalige Innenverteidiger je zweimal deutscher Meister und DFB-Pokalsieger.
Inzwischen hat der 33-Jährige seine aktive Laufbahn beendet und konzentriert sich auf seine Stiftung, die sich für Wasserversorgung von Menschen auf der ganzen Welt einsetzt. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)
Subotic: „War lustig, aber…“
Im Interview mit den Ruhr Nachrichten sprach der Serbe unter anderem über seine Zeit als junger Fußball-Profi. „Die Zeit war lustig, aber das war dann auch schon alles“, erinnert sich Subotic.
Die Zeit als junger Profi habe sich „wie ein Videospiel angefühlt. Jeder hat früher Need for Speed gespielt. Auf einmal hast du so ein Auto vor der Tür. Du kannst es umlackieren, kannst neue Felgen kaufen. Einfach so. Auf der Konsole musstest du eine Taste drücken, jetzt gehst du einfach zum Autotuner und sagst: ‚Mach fertig, schick die Rechnung, der Betrag ist mir egal‘.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)
Ex-BVB-Star: „Alles drehte sich um Geld“
Trotzdem sei der 33-Jährige froh, dass diese Zeit vorbei ist: „Ich war mit 18, 19 Jahren verblendet. Es war eine komplett neue Welt. Alles drehte sich um Geld, Glanz und Gold. Ich habe das auch dann wenig hinterfragt. Da war das Animalische in mir, das agiert hat.“
Subotic fuhr fort: „Es war eine interessante Zeit und sie hat vielleicht auch zum Teil dazu beigetragen, dass ich die Stiftung gegründet habe im Jahr 2012.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)