Die Auflösung der vereinseigenen U23 hat bei RB Leipzig zu Hohn und Spott aus der Nachbarschaft geführt.
Als Reaktion auf die Meldung twitterte Lokalrivale 1. FC Lok Leipzig ironisch: „RBL streicht aus finanziellen Gründen seine U23? Da fällt uns bei Lok vor Schreck glatt der Kaviar in den Jacuzzi.“
Hintergrund ist, dass die Umstrukturierung bei den „Roten Bullen“ auch aufgrund von finanziellen Überlegungen getroffen wurde, da die Kosten für den Spielbetrieb der U23 wegfallen.
Regionalligist Lok Leipzig reagiert auf die millionenschwere Unterstützung von Sponsor Red Bull, während der Traditionsklub sein Budget selbst erwirtschaften muss.