Nachdem sich der VfL Wolfsburg nach SPORT1-Informationen nicht mit Andre Villas-Boas einigen konnte, soll jetzt Bruno Labbadia ein Kandidat sein.

Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, soll VfL-Manager Klaus Allofs auf den Ex-HSV-Trainer setzen, um die Millionentruppe aus Wolfsburg wieder auf einen erfolgreichen Weg zu führen.

Beim Hamburger SV wurde Labbadia nach einem schwachen Saisonstart freigestellt, bezieht aber immer noch sein Gehalt für den bis 2017 laufenden Vertrag. Die Hamburger würden sich das Gehalt sparen, wenn der VfL den Labbadia verpflichten würde.

Bei den Hamburgern bewies der 50-Jährige, dass er abstiegsbedrohte Mannschaften retten kann.