Geht nach Cristiano Ronaldo jetzt auch Mesut Özil nach Saudi-Arabien?

Nach dem Wahnsinns-Transfer von CR7 in irrwitzigen finanziellen Höhen zu Al-Nassr ist mit Al-Fayha offenbar der nächste saudische Klub an einem europäischen Spieler interessiert – diesmal ist der ehemalige DFB-Star das Ziel. (NEWS: Alle Infos zum DFB)

Aktuell steht Özil zwar noch in der Türkei bei Erdogan-Klub Basaksehir unter Vertrag, wie die türkische Zeitung Hürriyet berichtet, sind die finanzkräftigen Saudis aber am Weltmeister von 2014 interessiert.

Özil wäre der nächste europäische Star, der in letzter Zeit kaum durch sportliche Leistungen auffiel.

Özil aus der Türkei nach Saudi-Arabien?

Nach seinem ablösefreien Wechsel vom FC Arsenal in die türkische Hauptstadt zu Fenerbahce Istanbul glich der Karrierepfad einem Talweg. Bei Fener kam der ehemalige deutsche Nationalspieler nur unregelmäßig zum Einsatz und musste sich wiederholt mit Leistenbeschwerden auseinandersetzen.

Im vergangenen April flog er nach einer angeblichen Auseinandersetzung mit dem damaligen Trainer Ismail Kartal gleich ganz aus dem Kader und wurde bis auf Weiteres suspendiert. Auch ein Wechsel im Sommer zu Istanbul Basaksehir konnte an dem sportlichen Dilemma nichts mehr ändern.

In der aktuellen Spielzeit kommt Özil nur auf 66 Einsatzminuten – verteilt über vier Spiele. Erneut plagten Özil gesundheitliche Probleme, diesmal offenbar langwierige Rückenschmerzen. Bei der WM sorgten dann Fans auf den Rängen für eine politische Diskussion um Özil. Folgt nun die sportliche Neuausrichtung?

Nächster Toptransfer nach Ronaldo?

Al-Fayha soll den Ex-Nationalspieler nun auf dem Zettel haben.

Für Özil könnte die finanzielle Entlohnung im Spätherbst der Karriere ein entscheidendes Kriterium darstellen.

Al-Fayha belegt aktuell den zwölften Rang der Saudi League, sieben Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang sind allerdings noch kein ausreichendes Polster.

Özil könnte sowohl auf sportlicher Ebene sowie in der Außendarstellung der nächste Top-Transfer für Saudi-Arabien werden.