Die fast schon sichere EM-Teilnahme erlaubt Experimente: Die U21-Auswahl des DFB wird in den ausstehenden beiden Qualifikationsspielen am 3. Juni gegen Ungarn in Osnabrück (18.15 Uhr) und vier Tage später in Lodz gegen Polen (18.00 Uhr) drei Neulinge in ihren Reihen haben. (U21-EM-Qualifikation: Tabelle)
DFB-Trainer Antonio Di Salvo berief Florian Flick von Aufsteiger FC Schalke 04, Jessic Ngankam von Erstliga-Absteiger Greuther Fürth und Tim Lemperle vom 1. FC Köln.
Gruppenerster mit deutlichem Vorsprung
In Patrick Osterhage (VfL Bochum) und Frederik Jäkel (KV Oostende) befinden sich außerdem zwei Spieler im Kader, die trotz zurückliegender Nominierungen noch vor ihrem Debüt stehen.
Zurückkehren werden Luca Philipp von der TSG Hoffenheim, Luca Netz von Borussia Mönchengladbach, Malick Thiaw von Schalke 04 und Youssoufa Moukoko von Borussia Dortmund. (U21-EM-Qualifikation: Spielplan und Ergebnisse)
Die deutsche Auswahl führt ihre Gruppe mit deutlichem Vorsprung an und braucht nur noch einen Punkt, um sich direkt für die Endrunde in Rumänien und Georgien (9. Juni bis 2. Juli 2023) zu qualifizieren.
„Durch die Ergebnisse im März haben wir uns eine optimale Ausgangslage in unserer Gruppe erarbeitet“, sagte Di Salvo: „Nun wollen wir in Osnabrück den Gruppensieg und die EM-Qualifikation klarmachen. Ich freue mich auf die neuen Spieler, die sich bei uns zeigen und beweisen können, und auf einige Rückkehrer, die unseren Kader wieder verstärken.“