Bundestrainer Hansi Flick hat Mitleid mit den russischen Sportlern gezeigt, die wegen der Invasion Russlands in die Ukraine aus nahezu allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen sind.
„Die russischen Sportler können nichts dafür, aber man muss eben Zeichen setzen. Es gibt keine Alternative“, sagte der 57-Jährige bei der Pokal-Auslosung in der ARD. (NEWS: Alle aktuellen Infos zum DFB-Pokal)
Es tue ihm „natürlich leid um die Sportler, denn sie sind daran nicht beteiligt. Es ist der Krieg von Putin (Wladimir Putin, Präsident Russlands; Anm. d. Red.), das muss man so klar sagen.“
Neben der sportlichen Situation verfolge Flick „sehr aufmerksam, was in der Ukraine passiert. Natürlich mit großen Sorgen. Ich bin Großvater, da ist der Fokus noch mal mehr in die Zukunft gerichtet.“
Russland hatte am 24. Februar auf Befehl von Putin sein Nachbarland überfallen. Die Kampfhandlungen dauern auch nach über einer Woche weiter an.