Profi von Ex-Weltmeister verklagt
2021 krönte sich EDward Gaming zum Weltmeister in League of Legends. Maßgeblich daran beteiligt war Lee „Scout“ Ye-chan, der nun von seinem ehemaligen Arbeitgeber verklagt wurde.
In der schnelllebigen Welt des eSports ist es nicht die Norm, wenn ein Spieler/eine Spielerin länger als ein oder zwei Jahre für eine Organisation tätig ist. Im Falle von Lee „Scout“ Ye-chan waren es beinahe sieben Jahre, die der Koreaner in China bei EDG verbrachte. Nun aber scheint das harmonische Zusammensein oder ein Verbundenheitsgefühl passé.
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Probleme bereits im Dezember existent
Im vergangenen Dezember verließ Scout EDG in Richtung LNG Esports, einem Ligakonkurrenten, des Weltmeisters von 2021. Schon damals soll es Streitigkeiten zwischen beiden Parteien gegeben haben, die nun ihren vorläufigen wie unschönen Höhepunkt erreicht haben. Dem Bericht eines LPL-Fanclubs zufolge hat EDward Gaming sich dazu entschieden, ihren früheren Mid Laner zu verklagen.
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Dieser soll angeblich falsche Aussagen hinsichtlich seines Vertrags im Zuge seines Abgangs getätigt haben. Der genaue Sachverhalt ist bislang nicht öffentlich gemacht worden, jedoch scheint sich Scout mit einem LCK-Team über ein Engagement einig gewesen zu sein, obwohl dieser noch bei EDG unter Vertrag stand.