Die Finalspiele der eChampions League, dem virtuellen Ableger der Königsklasse des europäischen Klub-Fußballs, wird ohne die Beteiligung deutscher eSportler über die Bühne gehen.
Vom Schlafzimmer zum Staples Center: eSports-Übertragungen haben sich über die letzten Jahre stark gewandelt. Das sind die größten eSports-Stadien der Welt.
Beim in Manchester ausgetragenen Qualifikationsturnier gelang es keinem der zehn deutschen Starter, unter die besten acht Spieler vorzudringen.
Aus der Bundesliga hatten unter anderem Cihan „Cihan“ Yasarlar (RB Leipzig), Mohammed „MoAuba“ Harkous (Werder Bremen) und Philipp „Eisvogel“ Schermer (FC Schalke 04) am 64 Gamer starken Qualifikationsturnier, das lediglich auf der Playstation ausgespielt wird, teilgenommen.
Die Finalspiele finden einen Tag vor dem Champions-League-Finale in Madrid am 31. Mai statt. Der Gewinner erhält 100.000 Dollar Preisgeld (90.000 Euro).