Die Wetter-Effekte in Battlefield 2042 beeinflussen aktuell kaum das Gameplay. Der als CoD-Killer angekündigte Titel gibt aktuell mehr Raum für Beschwerde, als dass sich die Spieler wirklich über ihn freuen. Jetzt wurden Insider-Informationen laut, dass für das Spiel eigentlich noch viel mehr in Planung war – besonders, was die Action auf der Karte angeht.
Was war eigentlich für Battlefield 2042 geplant?
Tom Henderson, grundsätzlich bekannt für die Weitergabe von Daten in Bezug auf Battlefield 2042, veröffentlichte einen Tweet, in dem wohl auf einer Präsentation von Battlefield 2042 im letzten Jahr Wetter-Effekte gezeigt worden sein, die das Spiel von Grund auf verändert hätten.
Die besagten Effekte wären Wetter-Events gewesen, die einen wirklichen Impact auf die Spielweise gehabt hätten. Hier geht es nicht nur um Erdbeben, auch Feuertornados, Tsunamis und Vulkanausbrüche werden beschrieben. Das Ganze reiht sich in die Kritik-Reihe von Spielern nahtlos ein. Laut derer hätte Battlefield 2042 durchaus noch ein weiteres Jahr Entwicklung vertragen können.
In dem Willen allerdings, Halo und CoD in ihrem Veröffentlichungszeitplan einen Wettbewerb zu bieten, haben Electronic Arts das Spiel nicht noch weiter verzögert. Jetzt fällt ihnen das vielfach auf die Füße, unter anderem in den – vor allem in diesem Vergleich – lahmen Wetter-Effekten, die es aktuell im Spiel gibt. Es ist auch ziemlich sicher, dass solche großen Veränderungen nicht mehr im Nachhinein hinzugefügt werden. Vielleicht müssen wir dafür erst auf den nächsten Battlefield-Teil warten.
Wer aktuell trotzdem Spaß mit Battlefield haben möchte, kann sich jetzt in Team-Deathmatch kämpfen probieren. Die engeren Maps bieten Mann gegen Mann Action mit weniger Fahrzeugen. Einige Weihnachtsaktionen in Portal sorgen ebenfalls für Abwechslung.