Der früherer dänischer Handballtrainer Ulrik Wilbek will in die Politik und hat sich auch deshalb gegen den Job als Bundestrainer entschieden.
Er habe aus zwei Gründen Nein gesagt: „Der erste – und wichtigste – ist, dass ich zugesagt habe, in meiner Heimatstadt Viborg für die Linke Partei bei der Bürgermeister-Wahl zu kandidieren. Und davor drücke ich mich nicht. Zum zweiten habe ich mich bereits 2014 aus der Trainerbranche verabschiedet. Und das war definitiv“, sagte Wilbek der Zeitung Ekstra Bladet.