Darts-Profi Simon Whitlock hat ein neues Hobby: Wie der Australier nun im Podcast Double Tops verraten hat, ist er abseits des Boards inzwischen vermehrt als Armwrestler unterwegs.
Sogar ein bisschen Geld lasse sich mit seiner neuen Nebentätigkeit verdienen, erklärte der 57-Jährige: „Einen Zehner hier, zwanzig Pfund da – es hängt ein bisschen davon ab, wie groß die Arme meines Gegners sind“, scherzte der einstige Weltklassespieler.
Darts-Star verdient Geld im Armdrücken
Whitlocks Sohn Mason, der sich inzwischen ebenfalls als Darts-Profi versucht, ergänzte, dass sich sein Vater manchmal sogar bis zu 50 Pfund erspiele. Ein netter Nebenverdienst in Zeiten, in denen Whitlock nicht mehr die großen Preisgelder der Darts-Profitour einsacken kann.
2025 hatte der Australier nach 14 Jahren seine Tour Card verloren und spielt seither vor allem auf der zweitklassigen Challenge Tour, die deutlich geringere Preisgelder verspricht.
Whitlocks neues Hobby erscheint in Anbetracht der benötigten Präzision und Ruhe im Wurfarm für einen Dartsspieler äußerst ungewöhnlich.
Whitlock: „Ich würde es niemandem empfehlen“
Der Australier gestand: „Es ist wahrscheinlich das Schlechteste, was man als Darts-Profi tun kann. Ich würde es niemandem empfehlen.“ Über viele Jahre hatte der World-Cup-Champion von 2022 außerdem für Verwunderung gesorgt, weil er einer von ganz wenigen Spielern war, die mit Armbanduhr an der Wurfhand Pfeile warfen.
Auf der Tour habe er nun bereits einige andere Darts-Stars im Armdrücken herausgefordert, verriet Whitlock weiter: Der Engländer Aaron Monk sei demnach „wahrscheinlich der beste Armwrestler“.
Weniger beeindruckt zeigte sich der 57-Jährige vom Deutschen Lukas Wenig: „Ich habe ziemlich locker gewonnen. Er ist ein Powerlifter, aber seine Handgelenke sind schwach“, analysierte Whitlock.